{"id":11121,"date":"2017-02-03T16:16:44","date_gmt":"2017-02-03T15:16:44","guid":{"rendered":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/?p=11121"},"modified":"2020-06-03T21:43:40","modified_gmt":"2020-06-03T19:43:40","slug":"forschen-am-heidelberg-er-life-science-lab-fantastische-moeglichkeit-fuer-alle-schueler-ab-8-jahrgangsstufe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/forschen-am-heidelberg-er-life-science-lab-fantastische-moeglichkeit-fuer-alle-schueler-ab-8-jahrgangsstufe\/","title":{"rendered":"Forschen am \u201eHeidelberg er Life-Science Lab\u201c &#8211; fantastische M\u00f6glichkeit f\u00fcr alle Sch\u00fcler ab 8. Jahrgangsstufe"},"content":{"rendered":"Bericht von Sophie-Marie Hergenr\u00f6der:\r\n<em><p>Vor einem Jahr machte mich mein damaliger Physiklehrer, Herr Helb, auf das Heidelberger Life-Science Lab aufmerksam. Es hie\u00df, dass dort mathematisch und naturwissenschaftlich-technisch interessierte Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gef\u00f6rdert w\u00fcrden. F\u00fcr mich klang das sehr spannend.<\/p><p>\r\n\r\nEinige Tage sp\u00e4ter kam die Leiterin des Labs, Frau Dr. Katrin Platzer (\u00fcbrigens auch eine ehemalige \u201eKreuzburgerin\u201c), zu uns an die Schule und stellte uns das Heidelberger Life-Science-Lab und dessen Tr\u00e4ger das Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg n\u00e4her vor. Sie berichtete von verschiedenen AGs und erstaunlichen Projekten, die von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern unseres Alters geleitet und ausgef\u00fchrt wurden, aber auch von den Mentoren bzw. Alumni, welche die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler unterst\u00fctzen. <\/p><p>\r\n\r\nNoch w\u00e4hrend ihres Vortrags fasste ich den Entschluss: Ich muss mich unbedingt dort bewerben! br>\r\nZur Aufnahme geh\u00f6rte ein 15-min\u00fctiger Vortrag \u00fcber ein Thema meiner Wahl. Ich entschied mich f\u00fcr das Thema  \u201eGeburt, Leben und Sterben der drei Sonnenpopulationen\u201c.<br>\r\nIch fieberte dem Tag des Vorstellungsgespr\u00e4chs entgegen. Nach meiner Pr\u00e4sentation vor einer 8-k\u00f6pfigen Jury, bestehend aus der Leiterin, Doktoranten und sogar einem Professor f\u00fcr mein \u201eFachgebiet\u201c wurde ich noch 15 Minuten lang interviewt. Sie wollten mich n\u00e4her kennenlernen und stellten mir Fragen zu meinen Hobbies aber auch nach meiner Meinung zu bestimmten Themen, wie z.B. der Fl\u00fcchtlingsproblematik. Das alles war sehr aufregend und neu f\u00fcr mich, denn es war das erste Vorstellungsgespr\u00e4ch meines Lebens und ich wollte die Juroren davon \u00fcberzeugen, mich aufzunehmen. Danach hie\u00df es f\u00fcr mich: warten. <br>\r\nEndlich kam er, der hei\u00dfersehnte Brief, den ich als \u201eden Beginn meiner Zukunft\u201c bezeichne: Ich wurde am Heidelberger Life-Science Lab angenommen!<\/p><p>\r\n\r\n<a attid=\"11123\"  href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017-02-01-PHOTO-00000037.jpg\" data-rel=\"fancybox\" rel=\"lightbox[11121]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017-02-01-PHOTO-00000037-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" class=\"alignright size-medium wp-image-11123\" srcset=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017-02-01-PHOTO-00000037-169x300.jpg 169w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017-02-01-PHOTO-00000037-768x1365.jpg 768w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017-02-01-PHOTO-00000037-576x1024.jpg 576w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017-02-01-PHOTO-00000037.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/a>Jetzt, nach fast einem Jahr, kann ich sagen, dass ich meine Entscheidung nicht eine Sekunde bereut habe. Auch wenn ich eine etwas l\u00e4ngere Anreise habe und neben meiner Schule noch immer ein wenig  f\u00fcr meine AGs (Astrophysik, Chemie und Philosophie) arbeiten muss, freue ich mich jedes Mal, wenn ich wieder nach Heidelberg fahre. Wir \u201eLablinge\u201c, aus den unterschiedlichsten Bundesl\u00e4ndern, teilen die gleichen Interessen, wir animieren uns gegenseitig und alle sind aufgeschlossen und hilfsbereit. Auch die Mentoren stehen uns immer zur Verf\u00fcgung und unterst\u00fctzen die Projekte durch ihre Erfahrungen, lassen aber immer gen\u00fcgend Freiraum f\u00fcr unsere eigene Forschung. Ich zum Beispiel bin an einem internationalen Forschungsprojekt beteiligt: Mit vielen anderen zusammen suchen wir nach noch unbekannten Objekten in unserem Sonnensystem, denn seit einiger Zeit vermutet die Wissenschaft einen ungef\u00e4hr erdgro\u00dfen Planeten, irgendwo zwischen Kuiper-G\u00fcrtel und  Ortscher Wolke. \u201ePlanet X\u201c wird er in den Medien genannt\u2026 <br>\r\nUnter der Leitung eines amerikanischen Wissenschaftlers werden uns Teleskopaufnahmen zur Auswertung \u00fcberlassen. Es ist ein unbeschreibliches Gef\u00fchl an etwas Gro\u00dfem, einem wissenschaftlichen Projekt, beteiligt zu sein.<\/p><p>\r\n\r\nAm Lab gibt es viele M\u00f6glichkeiten zu forschen, denn es versucht jeden einzelnen \u201eLabling\u201c zu f\u00f6rdern und zu unterst\u00fctzen. Es erm\u00f6glicht Forschungsprojekte, die an einer Schule nicht m\u00f6glich sind, und auch Kontaktaufnahme zu ber\u00fchmten Wissenschaftlern und Nobelpreistr\u00e4gern.<\/p><p>\r\n\r\nDaneben gibt es \u00f6ffentliche Freitagsvortr\u00e4ge, bei denen die Dozenten (Doktoren und Professoren) immer einen spannenden Vortrag \u00fcber ein Thema ihres Forschungsgebietes halten und uns anschlie\u00dfend immer noch f\u00fcr Fragen zur Verf\u00fcgung stehen. Aber auch das ist noch nicht alles. Die Teilnehmer des Labs haben die M\u00f6glichkeit an Wochenendseminaren, Praktika oder auch Ferienakademieen im Ausland teilzunehmen. Ich konnte bereits an 2 Wochenendseminaren teilnehmen: Das Einf\u00fchrungsseminar f\u00fcr alle \u201eNeu-Lablinge\u201c im Schloss Oberwesel und ein Seminar der Philosophie-AG in Heidelberg  waren f\u00fcr mich unvergesslich.  Als n\u00e4chstes freue ich mich auf die Oster-Akademie in Umbrien, des Fachbereichs Philosophie.  <\/p><p>\r\n\r\nAlles in allem kann ich nur jedem, der an einem mathematischen, naturwissenschaftlichen oder auch einem anderen Gebiet, wie z.B. Philosophie, Kunst oder Musik, interessiert ist und mehr machen m\u00f6chte, empfehlen, sich am Heidelberger Life-Science Lab zu bewerben. <\/p><p><br><br>\r\n\r\n<strong>Am 23. Februar 2017 wird Frau Dr. Katrin Platzer wieder unsere Schule besuchen, um das Heidelberger-Life-Science-Lab vorzustellen. Auch ich werde dabei sein, um eure Fragen zu beantworten und euch von meinen Erfahrungen zu berichten.  <\/em><br>\r\n\r\n\r\nDie n\u00e4chste Vorstellung des Heidelberger Life-Science Lab durch Frau Dr. Katrin Platzer ist am Donnerstag, den 23. Februar, um 12.45 Uhr in Raum E004. <\/strong><br>\r\n<strong>Alle interessierten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler von Klasse 8 bis Klasse 10 sind ganz herzlich dazu eingeladen!<\/strong>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bericht von Sophie-Marie Hergenr\u00f6der: Vor einem Jahr machte mich mein damaliger Physiklehrer, Herr Helb, auf das Heidelberger Life-Science Lab aufmerksam. Es hie\u00df, dass dort mathematisch und naturwissenschaftlich-technisch interessierte Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gef\u00f6rdert w\u00fcrden. F\u00fcr mich klang das sehr spannend. Einige Tage sp\u00e4ter kam die Leiterin des Labs, Frau Dr. Katrin Platzer (\u00fcbrigens auch eine ehemalige \u201eKreuzburgerin\u201c), zu uns an die Schule und stellte uns das Heidelberger Life-Science-Lab und dessen Tr\u00e4ger das Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg n\u00e4her vor. Sie berichtete von verschiedenen AGs und erstaunlichen Projekten, die von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern unseres Alters geleitet und ausgef\u00fchrt wurden, aber auch von den Mentoren bzw. Alumni, welche die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler unterst\u00fctzen. Noch w\u00e4hrend ihres Vortrags fasste ich den Entschluss: Ich muss mich unbedingt dort bewerben! br> Zur Aufnahme geh\u00f6rte ein 15-min\u00fctiger Vortrag \u00fcber ein Thema meiner Wahl. Ich entschied mich f\u00fcr das Thema \u201eGeburt, Leben und Sterben der drei Sonnenpopulationen\u201c. Ich fieberte dem Tag des Vorstellungsgespr\u00e4chs entgegen. Nach meiner Pr\u00e4sentation vor einer 8-k\u00f6pfigen Jury, bestehend aus der Leiterin, Doktoranten und sogar einem Professor f\u00fcr mein \u201eFachgebiet\u201c wurde ich noch 15 Minuten lang interviewt. Sie wollten mich n\u00e4her kennenlernen und stellten mir Fragen zu meinen Hobbies aber auch nach meiner Meinung zu bestimmten Themen, wie z.B. der Fl\u00fcchtlingsproblematik. Das alles war sehr aufregend und neu f\u00fcr mich, denn es war das erste Vorstellungsgespr\u00e4ch meines Lebens und ich wollte die Juroren davon \u00fcberzeugen, mich aufzunehmen. Danach hie\u00df es f\u00fcr mich: warten. Endlich kam er, der hei\u00dfersehnte Brief, den ich als \u201eden Beginn meiner Zukunft\u201c bezeichne: Ich wurde am Heidelberger Life-Science Lab angenommen! Jetzt, nach fast einem Jahr, kann ich sagen, dass ich meine Entscheidung nicht eine Sekunde bereut habe. Auch wenn ich eine etwas l\u00e4ngere Anreise habe und neben meiner Schule noch immer ein wenig f\u00fcr meine AGs (Astrophysik, Chemie und Philosophie) arbeiten muss, freue ich mich jedes Mal, wenn ich wieder nach Heidelberg fahre. Wir \u201eLablinge\u201c, aus den unterschiedlichsten Bundesl\u00e4ndern, teilen die gleichen Interessen, wir animieren uns gegenseitig und alle sind aufgeschlossen und hilfsbereit. Auch die Mentoren stehen uns immer zur Verf\u00fcgung und unterst\u00fctzen die Projekte durch ihre Erfahrungen, lassen aber immer gen\u00fcgend Freiraum f\u00fcr unsere eigene Forschung. Ich zum Beispiel bin an einem internationalen Forschungsprojekt beteiligt: Mit vielen anderen zusammen suchen wir nach noch unbekannten Objekten in unserem Sonnensystem, denn seit einiger Zeit vermutet die Wissenschaft einen ungef\u00e4hr erdgro\u00dfen Planeten, irgendwo zwischen Kuiper-G\u00fcrtel und Ortscher Wolke. \u201ePlanet X\u201c wird er in den Medien genannt\u2026 Unter der Leitung eines amerikanischen Wissenschaftlers werden uns Teleskopaufnahmen zur Auswertung \u00fcberlassen. Es ist ein unbeschreibliches Gef\u00fchl an etwas Gro\u00dfem, einem wissenschaftlichen Projekt, beteiligt zu sein. Am Lab gibt es viele M\u00f6glichkeiten zu forschen, denn es versucht jeden einzelnen \u201eLabling\u201c zu f\u00f6rdern und zu unterst\u00fctzen. Es erm\u00f6glicht Forschungsprojekte, die an einer Schule nicht m\u00f6glich sind, und auch Kontaktaufnahme zu ber\u00fchmten Wissenschaftlern und Nobelpreistr\u00e4gern. Daneben gibt es \u00f6ffentliche Freitagsvortr\u00e4ge, bei denen die Dozenten (Doktoren und Professoren) immer einen spannenden Vortrag \u00fcber ein Thema ihres Forschungsgebietes halten und uns anschlie\u00dfend immer noch f\u00fcr Fragen zur Verf\u00fcgung stehen. Aber auch das ist noch nicht alles. Die Teilnehmer des Labs haben die M\u00f6glichkeit an Wochenendseminaren, Praktika oder auch Ferienakademieen im Ausland teilzunehmen. Ich konnte bereits an 2 Wochenendseminaren teilnehmen: Das Einf\u00fchrungsseminar f\u00fcr alle \u201eNeu-Lablinge\u201c im Schloss Oberwesel und ein Seminar der Philosophie-AG in Heidelberg waren f\u00fcr mich unvergesslich. 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