{"id":12107,"date":"2017-03-30T12:48:13","date_gmt":"2017-03-30T10:48:13","guid":{"rendered":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/?p=12107"},"modified":"2022-08-05T15:51:12","modified_gmt":"2022-08-05T13:51:12","slug":"bericht-zum-projekttreffen-in-spanien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/bericht-zum-projekttreffen-in-spanien\/","title":{"rendered":"Bericht zum Projekttreffen in Spanien"},"content":{"rendered":"<p>Den Bericht der Erasmus+ Gruppe zum Projekttreffen in Spanien wurde bereits auf Englisch ver\u00f6ffentlicht, hier nun noch die deutsche Version:<\/p><a attid=\"11324\"  href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017erasmus2.jpg\" data-rel=fancybox rel=\"lightbox[12107]\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017erasmus2-300x237.jpg\" alt=\"\" width=\"160\"  class=\"alignright size-medium wp-image-11324\" srcset=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017erasmus2-300x237.jpg 300w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017erasmus2.jpg 495w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\r\n<a attid=\"11323\"  href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017erasmus1.jpg\" data-rel=fancybox rel=\"lightbox[12107]\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017erasmus1-300x86.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" class=\"alignright size-medium wp-image-11323\" srcset=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017erasmus1-300x86.jpg 300w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/2017erasmus1.jpg 702w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\r\n<p>Solutions \u2013 From school dropouts to excellence. Unter diesem Titel arbeiten wir, 18 Teilnehmer der Erasmus+ AG und ein Lehrerteam um Frau Schmidt und Herrn Ritzer, seit September 2016 im Rahmen eines gemeinsamen europ\u00e4ischen Projektes zusammen mit Sch\u00fclern aus Tschechien, Spanien, Portugal und Italien an Fragestellungen zu Schulabbruch und Jugendarbeitslosigkeit: Welche Ursachen und Risikofaktoren von Schulabbruchgibt es? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Umfang und Ausma\u00df von Schulabbruch und Jugendarbeitslosigkeit gibt es in den Projektl\u00e4ndern und an unseren Schulen und welche Strukturen k\u00f6nnen wir dort schaffen, um Schulabbruch zu verhindern und Zukunftschancen zu f\u00f6rdern? Neben der methodischen und inhaltlichen Arbeit steht in diesem internationalen Projekt der sprachliche und kulturelle Austausch im Vordergrund und nat\u00fcrlich sind es die vier Projekttreffen in den Teilnehmerl\u00e4ndern, die f\u00fcr uns Sch\u00fcler die Highlights des Projektes darstellen. <\/p>\r\n<p>Endlich war es so weit. Gemeinsam mit unseren betreuenden Lehrkr\u00e4ften, Frau Grimm und Herr M\u00fcller, machten sich 9 Sch\u00fcler unserer AG vom 13.02.2017 &#8211; 17.02.2017 auf den Weg ins spanische Albaida  an die Schule IES Segrelles. Albaida ist eine Kleinstadt in der Region Valencia, und liegt nur einen Steinwurf von unserer spanischen Partnerschule in Ontinyent entfernt. <\/p><p>\r\nNachdem wir am Montag, nach unserer Ankunft, von unseren Gastfamilien in Empfang genommen wurden, standen wir am n\u00e4chsten Morgen endlich den anderen Projektteilnehmern in Person gegen\u00fcber. Obwohl wir die anderen Projektteilnehmer zuvor in gemeinsamen monatlichen Videokonferenzen und teilweise in einzelnen Skypechats kennengelernt hatten, war es das erste Mal, dass wir uns als gemeinsame Gruppe trafen. Zweifel an gelingender Kommunikation wegen der unterschiedlichen Englischsprachniveaus wurden nach den ersten Kennenlernspielen in Kleingruppen schnell zerstreut. Nach weiteren Kooperationsspielen in gro\u00dfer Runde und einer Schulhausf\u00fchrung durch die spanischen Sch\u00fcler begannen wir mit der eigentlichen Projektarbeit. Jede Schule pr\u00e4sentierte die Ergebnisse ihrer Recherchearbeit zum Thema Schulabbruch f\u00fcr ihren lokalen, regionalen und nationalen Kontext, die in den Wochen zuvor in einer Internetrecherche, einem Webquest und einem umfangreichen und eigens f\u00fcr den jeweiligen Schulkontext entwickelten Fragebogen zu Schulabbruch erarbeitet worden war. So entwickelten wir f\u00fcr die Kreuzburg mithilfe unseres Schulpsychologen Herrn S\u00fc\u00df, als Experten f\u00fcr statistische Methodenarbeit, einen Fragebogen, in dem 140 Sch\u00fcler der 9ten und 11ten Klassen zu ihren Einstellungen zum Thema Schulabbruch befragt wurden.  <\/p><p>\r\nNun wurden die Ergebnisse entweder in Form einer PechaKucha (japanische Pr\u00e4sentationsform, die als formalen Rahmen 20 Folien, zu denen 20 Sekunden referiert wird, vorgibt) oder einer klassischen PowerPoint Pr\u00e4sentation vorgetragen. Wir entschieden uns f\u00fcr eine klassische Pr\u00e4sentationsform, um der Komplexit\u00e4t des Themas mit Graphiken und Statistiken gerecht zu werden. Durch die Vortr\u00e4ge wurde uns bewusst, wie unterschiedlich die Situation in den einzelnen Schulen ist und welche Bedeutung das Projektthema, gerade f\u00fcr s\u00fcdeurop\u00e4ische L\u00e4nder, in denen bis zu 59% aller Jugendlichen die Schule ohne einen Schulabschluss beenden, hat.  <\/p><p>\r\nNeben der Projektarbeit kamen aber auch Einblicke in die lokale Kultur nicht zu kurz: nach einer traditionellen Paella zum Mittagessen, bekamen wir von den spanischen Sch\u00fclern ihren Heimatort Albaida gezeigt. Wir haben die Kirche besichtigt und wurden anschlie\u00dfend beim B\u00fcrgermeister empfangen. Dieser hat uns herzlich begr\u00fc\u00dft und uns dabei empfohlen das Puppenmuseum in Albaida anzuschauen, was wir dann auch gemacht haben. Die Puppen sahen etwas gruselig aus, waren aber sehr gut gemacht. Mit dem Ende des offiziellen Tagesprogramms gab es nun ausreichend M\u00f6glichkeit, um sich mit den anderen Projektteilnehmern, besonders den spanischen, zu treffen und auszutauschen. <\/p><p>\r\nAm Mittwoch stand ein Tagesausflug nach Valencia, der Regionalhauptstadt der gleichnamigen Provinz, auf dem Programm. Zun\u00e4chst erhielten wir eine exklusive F\u00fchrung durch das Regionalparlament von dessen Vorsitzenden, der die Tour durch das imposante Geb\u00e4ude mit interessanten Insiderinformationen bereicherte. Nach der Besichtigung der Catedral de Santa Maria de Valencia hatten wir den Nachmittag Zeit, um die Stadt in Kleingruppen zu erkunden. <\/p><p>\r\nF\u00fcr den letzten Tag stand erneut Projektarbeit auf dem Programm. Um die spanischen Sch\u00fcler der IES Segrelles auf das Thema Schulabbruch und unser Projekt aufmerksam zu machen, entstand die Idee, unser Erasmus+ Projektlogo gro\u00dffl\u00e4chig an die Schulwand zu sprayen. Dabei war es sch\u00f6n als Erinnerung an die tolle Zeit hier in Spanien, auch der spanischen Schule eine Erinnerung an uns und unser Projekt zu hinterlassen.  <\/p><p>\r\nVor dem Ende des Treffens bekamen wir noch einen Vorgeschmack auf die kommenden Projekttreffen, als alle Schulen in einer Country Exhibition ihre Regionen durch verschiedene typische Produkte der Region und ihre Schulen durch Promotion Videos vorstellten. Beides machte Geschmack auf mehr, und bei der Feier am letzten Abend wurde uns klar, dass diese zwar einen Schlusspunkt unter das Projekttreffen in Spanien setzte, aber doch nur ein Doppelpunkt f\u00fcr die weitere gemeinsame Arbeit im Projekt ist. <\/p>\r\nFotos vom Aufenthalt<a href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/galerie\/nggallery\/allgemeines_album\/Sch%C3%BClerbericht-zum-Spanienaufenthalt-im-Rahmen-des-Erasmus-Projektes\"> in unserer Galerie<\/a>.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Den Bericht der Erasmus+ Gruppe zum Projekttreffen in Spanien wurde bereits auf Englisch ver\u00f6ffentlicht, hier nun noch die deutsche Version: Solutions \u2013 From school dropouts to excellence. 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Gemeinsam mit unseren betreuenden Lehrkr\u00e4ften, Frau Grimm und Herr M\u00fcller, machten sich 9 Sch\u00fcler unserer AG vom 13.02.2017 &#8211; 17.02.2017 auf den Weg ins spanische Albaida an die Schule IES Segrelles. Albaida ist eine Kleinstadt in der Region Valencia, und liegt nur einen Steinwurf von unserer spanischen Partnerschule in Ontinyent entfernt. Nachdem wir am Montag, nach unserer Ankunft, von unseren Gastfamilien in Empfang genommen wurden, standen wir am n\u00e4chsten Morgen endlich den anderen Projektteilnehmern in Person gegen\u00fcber. Obwohl wir die anderen Projektteilnehmer zuvor in gemeinsamen monatlichen Videokonferenzen und teilweise in einzelnen Skypechats kennengelernt hatten, war es das erste Mal, dass wir uns als gemeinsame Gruppe trafen. Zweifel an gelingender Kommunikation wegen der unterschiedlichen Englischsprachniveaus wurden nach den ersten Kennenlernspielen in Kleingruppen schnell zerstreut. Nach weiteren Kooperationsspielen in gro\u00dfer Runde und einer Schulhausf\u00fchrung durch die spanischen Sch\u00fcler begannen wir mit der eigentlichen Projektarbeit. Jede Schule pr\u00e4sentierte die Ergebnisse ihrer Recherchearbeit zum Thema Schulabbruch f\u00fcr ihren lokalen, regionalen und nationalen Kontext, die in den Wochen zuvor in einer Internetrecherche, einem Webquest und einem umfangreichen und eigens f\u00fcr den jeweiligen Schulkontext entwickelten Fragebogen zu Schulabbruch erarbeitet worden war. So entwickelten wir f\u00fcr die Kreuzburg mithilfe unseres Schulpsychologen Herrn S\u00fc\u00df, als Experten f\u00fcr statistische Methodenarbeit, einen Fragebogen, in dem 140 Sch\u00fcler der 9ten und 11ten Klassen zu ihren Einstellungen zum Thema Schulabbruch befragt wurden. Nun wurden die Ergebnisse entweder in Form einer PechaKucha (japanische Pr\u00e4sentationsform, die als formalen Rahmen 20 Folien, zu denen 20 Sekunden referiert wird, vorgibt) oder einer klassischen PowerPoint Pr\u00e4sentation vorgetragen. Wir entschieden uns f\u00fcr eine klassische Pr\u00e4sentationsform, um der Komplexit\u00e4t des Themas mit Graphiken und Statistiken gerecht zu werden. Durch die Vortr\u00e4ge wurde uns bewusst, wie unterschiedlich die Situation in den einzelnen Schulen ist und welche Bedeutung das Projektthema, gerade f\u00fcr s\u00fcdeurop\u00e4ische L\u00e4nder, in denen bis zu 59% aller Jugendlichen die Schule ohne einen Schulabschluss beenden, hat. Neben der Projektarbeit kamen aber auch Einblicke in die lokale Kultur nicht zu kurz: nach einer traditionellen Paella zum Mittagessen, bekamen wir von den spanischen Sch\u00fclern ihren Heimatort Albaida gezeigt. Wir haben die Kirche besichtigt und wurden anschlie\u00dfend beim B\u00fcrgermeister empfangen. Dieser hat uns herzlich begr\u00fc\u00dft und uns dabei empfohlen das Puppenmuseum in Albaida anzuschauen, was wir dann auch gemacht haben. Die Puppen sahen etwas gruselig aus, waren aber sehr gut gemacht. Mit dem Ende des offiziellen Tagesprogramms gab es nun ausreichend M\u00f6glichkeit, um sich mit den anderen Projektteilnehmern, besonders den spanischen, zu treffen und auszutauschen. Am Mittwoch stand ein Tagesausflug nach Valencia, der Regionalhauptstadt der gleichnamigen Provinz, auf dem Programm. Zun\u00e4chst erhielten wir eine exklusive F\u00fchrung durch das Regionalparlament von dessen Vorsitzenden, der die Tour durch das imposante Geb\u00e4ude mit interessanten Insiderinformationen bereicherte. Nach der Besichtigung der Catedral de Santa Maria de Valencia hatten wir den Nachmittag Zeit, um die Stadt in Kleingruppen zu erkunden. F\u00fcr den letzten Tag stand erneut Projektarbeit auf dem Programm. 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Fotos vom Aufenthalt in unserer Galerie.","protected":false},"author":3,"featured_media":12051,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-12107","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-16 12:22:16","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12107","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12107"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12107\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12119,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12107\/revisions\/12119"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12051"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12107"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12107"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12107"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}