{"id":1378,"date":"2013-11-18T19:33:08","date_gmt":"2013-11-18T18:33:08","guid":{"rendered":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/?p=1378"},"modified":"2013-12-16T21:01:03","modified_gmt":"2013-12-16T20:01:03","slug":"von-architekt-bis-wirtschaftsingenieur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/von-architekt-bis-wirtschaftsingenieur\/","title":{"rendered":"Von Architekt bis Wirtschaftsingenieur &#8211; Gut besuchte Berufeb\u00f6rse"},"content":{"rendered":"<p>Es waren diesmal unerwartet viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gekommen, um sich zu informieren. Erstmals war die Berufeb\u00f6rse unserer Schule nicht nur f\u00fcr die eigenen Sch\u00fclerInnen zug\u00e4nglich, sondern auch Oberstufensch\u00fclerInnen aus den umliegenden Gymnasien waren eingeladen.<\/p>\r\n<p>So hatten die ann\u00e4hernd 30 Referentinnen und Referenten, die sich aus StudentenInnen und Berufsinhabern aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammensetzten alle H\u00e4nde voll zu tun, um nicht nur ihre Berufe bzw,. Studieng\u00e4nge vorzustellen, sondern auch, um die unz\u00e4hligen Fragen der Zuh\u00f6rerInnen zu beantworten.<\/p>\r\n<p>Besonders stark frequentiert waren auch in diesem Jahr wieder \u201eKreative Berufe in Marketing und Werbung\u201c und Ingenieurberufe. Aber auch \u00fcber Aus- und Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten bei der Hessischen Polizei haben sich unz\u00e4hlige Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler informiert. Gut besucht waren auch die Biologen, die Mediziner und der Architekt.<br \/> Aber auch f\u00fcr Rarit\u00e4ten wie Tiermedizin, Physik oder Mathematik interessierten sich einige.<\/p>\r\n<p>In ihren Begr\u00fc\u00dfungsworten machten Andrea D\u00e4hn von der Schulleitung und die Organisatorin der Berufeb\u00f6rse, Petra Bauer, deutlich, dass es keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist, dass Menschen sich einen ganzen Samstag Vormittag Zeit nehmen, um von ihren Berufen und Studieng\u00e4ngen zu erz\u00e4hlen. Gerne bedankte sich die Schule mit einer Flasche Cremant und der Einladung zu einem kleinen Imbiss in der Cafeteria.<\/p>\r\n<p>Interessierte Beobachter konnten dort in gem\u00fctlicher Runde feststellen, dass es ganz viele ehemalige Kreuzburgler waren, die gerne mal wieder an ihre alte Schule zur\u00fcckgekehrt waren, um die J\u00fcngeren an ihrer beruflichen Entwicklung teilhaben zu lassen. Ein Klassentreffen von Ehemaligen h\u00e4tte nicht besser besucht sein k\u00f6nnen und entsprechend lang sa\u00df man am Ende noch in der Cafeteria und begr\u00fc\u00dfte die eine oder den anderen \u201ealten\u201c Kreuzburgler, die\/den man schon lange nicht mehr gesehen hatte und die inzwischen eine bekannte Internistin oder ein vielbesch\u00e4ftigter Pilot ist, der promovierter Grundlagenforscher in der Biologie ist oder die gerade eine Ausbildung in der Touristikbranche absolviert.<\/p>\r\n<p>So bleibt zu hoffen, dass auch in Zukunft immer wieder viele Sch\u00fclerInnen die M\u00f6glichkeit einer Berufeb\u00f6rse nutzen, um sich \u00fcber die wichtige Lebensentscheidung der Studien- und Berufswahl zu informieren.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es waren diesmal unerwartet viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gekommen, um sich zu informieren. Erstmals war die Berufeb\u00f6rse unserer Schule nicht nur f\u00fcr die eigenen Sch\u00fclerInnen zug\u00e4nglich, sondern auch Oberstufensch\u00fclerInnen aus den umliegenden Gymnasien waren eingeladen. So hatten die ann\u00e4hernd 30 Referentinnen und Referenten, die sich aus StudentenInnen und Berufsinhabern aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammensetzten alle H\u00e4nde voll zu tun, um nicht nur ihre Berufe bzw,. Studieng\u00e4nge vorzustellen, sondern auch, um die unz\u00e4hligen Fragen der Zuh\u00f6rerInnen zu beantworten. Besonders stark frequentiert waren auch in diesem Jahr wieder \u201eKreative Berufe in Marketing und Werbung\u201c und Ingenieurberufe. Aber auch \u00fcber Aus- und Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten bei der Hessischen Polizei haben sich unz\u00e4hlige Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler informiert. Gut besucht waren auch die Biologen, die Mediziner und der Architekt. Aber auch f\u00fcr Rarit\u00e4ten wie Tiermedizin, Physik oder Mathematik interessierten sich einige. In ihren Begr\u00fc\u00dfungsworten machten Andrea D\u00e4hn von der Schulleitung und die Organisatorin der Berufeb\u00f6rse, Petra Bauer, deutlich, dass es keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist, dass Menschen sich einen ganzen Samstag Vormittag Zeit nehmen, um von ihren Berufen und Studieng\u00e4ngen zu erz\u00e4hlen. Gerne bedankte sich die Schule mit einer Flasche Cremant und der Einladung zu einem kleinen Imbiss in der Cafeteria. Interessierte Beobachter konnten dort in gem\u00fctlicher Runde feststellen, dass es ganz viele ehemalige Kreuzburgler waren, die gerne mal wieder an ihre alte Schule zur\u00fcckgekehrt waren, um die J\u00fcngeren an ihrer beruflichen Entwicklung teilhaben zu lassen. Ein Klassentreffen von Ehemaligen h\u00e4tte nicht besser besucht sein k\u00f6nnen und entsprechend lang sa\u00df man am Ende noch in der Cafeteria und begr\u00fc\u00dfte die eine oder den anderen \u201ealten\u201c Kreuzburgler, die\/den man schon lange nicht mehr gesehen hatte und die inzwischen eine bekannte Internistin oder ein vielbesch\u00e4ftigter Pilot ist, der promovierter Grundlagenforscher in der Biologie ist oder die gerade eine Ausbildung in der Touristikbranche absolviert. 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