{"id":1794,"date":"2014-02-04T11:35:54","date_gmt":"2014-02-04T10:35:54","guid":{"rendered":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/?p=1794"},"modified":"2016-02-17T13:42:38","modified_gmt":"2016-02-17T12:42:38","slug":"zeitzeugin-berichtet-von-ihren-erlebnissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/zeitzeugin-berichtet-von-ihren-erlebnissen\/","title":{"rendered":"Zeitzeugin berichtet von ihren Erlebnissen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen4k.jpg\" data-rel=\"fancybox\" rel=\"lightbox[1794]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-1800\" style=\"margin: 3px; float: left;\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen4k-300x172.jpg\" width=\"239\" height=\"137\" srcset=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen4k-300x172.jpg 300w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen4k-1024x587.jpg 1024w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen4k.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 239px) 100vw, 239px\" \/><\/a>Frida Raisman erz\u00e4hlte als \u00dcberlebende des Holocaust am vergangenen Donnerstag in der Bibliothek der Schule Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern aus ihrem bewegten und bewegenden Leben. Kurze Zeit nach dem \u00dcberfall der Deutschen auf die Sowjetunion 1941 besetzten die Deutschen Minsk und lie\u00dfen in der Stadt, die durch die <a href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen3k.jpg\" data-rel=\"fancybox\" rel=\"lightbox[1794]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-1799\" style=\"float: right; margin: 3px 4px;\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen3k-300x225.jpg\" width=\"255\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen3k-300x225.jpg 300w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen3k-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen3k.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><\/a>j\u00fcdische Kultur gepr\u00e4gt war, zwangsweise ein Ghetto errichten. Auf einem Raum von 1 mal 1 km dr\u00e4ngen sich tausende Menschen ohne Kanalisation, flie\u00dfend Wasser, Heizung und Essen. Unter diesen Bedingungen verbringt Frida Raisman zwei Jahre ihrer Kindheit. Die Siebenj\u00e4hrige erf\u00e4hrt Angst, Gewalt und den allgegenw\u00e4rtigen Tod: Tod durch Erfrieren, durch Hunger und die Hand der Nazi-Schergen. Sie flieht vor ihnen und versteckt sich in den Hohlr\u00e4umen unter Dielenbrettern. Die Erwachsenen, darunter ihre Mutter, legen heimlich Tunnelsysteme unter dem Stacheldrahtverhau an, der das Ghetto umgibt. Durch einen dieser Tunnel gelang ihr die Flucht. Ein bis heute unbekannter wei\u00dfrussischer Bauer nimmt sie in Obhut und bringt sie in eine Pflegefamilie. Erst nach der Befreiung des Ghettos 1944 sieht sie ihre Eltern und ihre \u00e4lteren Geschwister wieder. Ihr j\u00fcngerer Bruder bleibt bis heute verschollen. Erst mit neun Jahren wird sie eingeschult, durchl\u00e4uft die Schule problemlos und m\u00f6chte <a href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen2k.jpg\" data-rel=\"fancybox\" rel=\"lightbox[1794]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-1798\" style=\"margin: 3px 5px; float: left;\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen2k-300x225.jpg\" width=\"240\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen2k-300x225.jpg 300w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen2k-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen2k.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a>Sprachwissenschaften studieren, doch der Zugang zu diesem Studium wird ihr, der J\u00fcdin, verwehrt, \u00e4hnlich ergeht es ihrem sp\u00e4teren Ehemann, dem wegen seines j\u00fcdischen Glaubens der Zugang zum Konservatorium verwehrt wird. So erlebt sie nach dem NS- Terror den Antisemitismus der Sowjetunion. Erst nach dem Zusammenbruch des Kommunismus 1990 beginnt sie zu reisen, nach Israel, Kanada, Westeuropa und 1999 erstmals in das Land ihrer Peiniger, nach Deutschland. Dort hat sie mittlerweile Freunde gewonnen. Frau Raisman sp\u00fcrt auch, dass sich das Land und seine Menschen positiv ver\u00e4ndert haben. Dennoch oder gerade deshalb sind Zeitzeugen wie Frida Raisman von gro\u00dfer Wichtigkeit, da sie authentisch, vor allem den Jugendlichen die Geschehnisse des NS-Terrors nahe bringen k\u00f6nnen, um sie zu sensibilisieren, damit Gewalt und Terror in diesem Land nie mehr Raum greifen.<\/p>\r\n<p><a href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen6k.jpg\" data-rel=\"fancybox\" rel=\"lightbox[1794]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1796\" style=\"margin: 3px 5px; float: right;\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen6k-300x188.jpg\" width=\"300\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen6k-300x188.jpg 300w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen6k-1024x641.jpg 1024w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/2014_01zeitzeugen6k.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Begleitet wurde Frida Raisman bei ihrem Besuch von Dr. Alexander Ladissow als Dolmetscher und Heinrich Georg Semmel, der als Historiker und ehemaliger Fortbildungsdezernent im Staatlichen Schulamt die G\u00e4ste in Deutschland betreut. Die Zeitzeugin ist Vorsitzende der Minsker Organisation der \u00dcberlebenden des Holocausts. Auf Einladung des Bundestagspr\u00e4sidenten Herrn Lammert hatte sie am vergangenen Montag, den 27. Januar, zusammen mit anderen \u00dcberlebenden des NS-Terrors an der offiziellen Gedenkstunde f\u00fcr die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag in Berlin teilgenommen. Auf Initiative des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerkes in Dortmund ist sie nun in Schulen, Vereinen, Kirchengemeinden unterwegs, um \u00fcber ihr Leben zu berichten. In seiner Begr\u00fc\u00dfung dankte Schulleiter Thomas Wolf Frida Raisman f\u00fcr ihren Besuch und ihrer Bereitschaft \u00fcber ihre Erlebnisse zu berichten. An unserer Schule kam die 79-J\u00e4hrige nicht nur mit Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der Jahrgangsstufe 12 ins Gespr\u00e4ch sondern auch mit deren Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrern, B\u00fcrgermeister Friedhelm Engel, Br. Benedikt Haag ofm, P. Daniel M\u00fcssle ofm in seiner Eigenschaft als einer der drei Vorsitzenden der Gesellschaft f\u00fcr Christlich-J\u00fcdische Zusammenarbeit Hanau e.V. und Anna Turr\u00e9 vom Volksbund Deutsche Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge e.V.. Alle, die diesen Nachmittag mit Frida Raisman verbringen durften, waren und sind von ihrer Pers\u00f6nlichkeit sehr beeindruckt, aber gleichseitig auch durch ihre Schilderungen tief ersch\u00fcttert.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Frida Raisman erz\u00e4hlte als \u00dcberlebende des Holocaust am vergangenen Donnerstag in der Bibliothek der Schule Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern aus ihrem bewegten und bewegenden Leben. Kurze Zeit nach dem \u00dcberfall der Deutschen auf die Sowjetunion 1941 besetzten die Deutschen Minsk und lie\u00dfen in der Stadt, die durch die j\u00fcdische Kultur gepr\u00e4gt war, zwangsweise ein Ghetto errichten. 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Erst mit neun Jahren wird sie eingeschult, durchl\u00e4uft die Schule problemlos und m\u00f6chte Sprachwissenschaften studieren, doch der Zugang zu diesem Studium wird ihr, der J\u00fcdin, verwehrt, \u00e4hnlich ergeht es ihrem sp\u00e4teren Ehemann, dem wegen seines j\u00fcdischen Glaubens der Zugang zum Konservatorium verwehrt wird. So erlebt sie nach dem NS- Terror den Antisemitismus der Sowjetunion. Erst nach dem Zusammenbruch des Kommunismus 1990 beginnt sie zu reisen, nach Israel, Kanada, Westeuropa und 1999 erstmals in das Land ihrer Peiniger, nach Deutschland. Dort hat sie mittlerweile Freunde gewonnen. Frau Raisman sp\u00fcrt auch, dass sich das Land und seine Menschen positiv ver\u00e4ndert haben. Dennoch oder gerade deshalb sind Zeitzeugen wie Frida Raisman von gro\u00dfer Wichtigkeit, da sie authentisch, vor allem den Jugendlichen die Geschehnisse des NS-Terrors nahe bringen k\u00f6nnen, um sie zu sensibilisieren, damit Gewalt und Terror in diesem Land nie mehr Raum greifen. Begleitet wurde Frida Raisman bei ihrem Besuch von Dr. Alexander Ladissow als Dolmetscher und Heinrich Georg Semmel, der als Historiker und ehemaliger Fortbildungsdezernent im Staatlichen Schulamt die G\u00e4ste in Deutschland betreut. Die Zeitzeugin ist Vorsitzende der Minsker Organisation der \u00dcberlebenden des Holocausts. Auf Einladung des Bundestagspr\u00e4sidenten Herrn Lammert hatte sie am vergangenen Montag, den 27. Januar, zusammen mit anderen \u00dcberlebenden des NS-Terrors an der offiziellen Gedenkstunde f\u00fcr die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag in Berlin teilgenommen. Auf Initiative des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerkes in Dortmund ist sie nun in Schulen, Vereinen, Kirchengemeinden unterwegs, um \u00fcber ihr Leben zu berichten. In seiner Begr\u00fc\u00dfung dankte Schulleiter Thomas Wolf Frida Raisman f\u00fcr ihren Besuch und ihrer Bereitschaft \u00fcber ihre Erlebnisse zu berichten. An unserer Schule kam die 79-J\u00e4hrige nicht nur mit Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der Jahrgangsstufe 12 ins Gespr\u00e4ch sondern auch mit deren Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrern, B\u00fcrgermeister Friedhelm Engel, Br. Benedikt Haag ofm, P. Daniel M\u00fcssle ofm in seiner Eigenschaft als einer der drei Vorsitzenden der Gesellschaft f\u00fcr Christlich-J\u00fcdische Zusammenarbeit Hanau e.V. und Anna Turr\u00e9 vom Volksbund Deutsche Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge e.V.. 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