{"id":20645,"date":"2018-12-24T07:25:49","date_gmt":"2018-12-24T06:25:49","guid":{"rendered":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/?p=20645"},"modified":"2019-04-23T10:41:00","modified_gmt":"2019-04-23T08:41:00","slug":"advent-mit-allen-sinnen-4-montagsimpuls-im-advent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/advent-mit-allen-sinnen-4-montagsimpuls-im-advent\/","title":{"rendered":"Advent mit allen Sinnen &#8211; 4. Montagsimpuls im Advent"},"content":{"rendered":"<h3><a href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/04-besinnliche-weihnachten-1.jpg\" data-rel=fancybox rel=\"lightbox[20645]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-20647\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/04-besinnliche-weihnachten-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/04-besinnliche-weihnachten-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/04-besinnliche-weihnachten-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/04-besinnliche-weihnachten-1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/04-besinnliche-weihnachten-1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>24. Dezember 2018 \u2013 4. Adventswoche\r\n\r\nbeSINNliche Weihnachten!<\/h3>\r\nWir h\u00f6rten in der ersten Woche genauer hin und wollten auf die Zwischent\u00f6ne lauschen. Wir schauten in der zweiten Woche, wo wir Licht f\u00fcr die anderen sein k\u00f6nnten und wollten neben den Lichterketten unsere Herzenslichter entz\u00fcnden. Wir wollten in der dritten Woche einander ein Segen sein. Sind wir nun sensibilisiert, um aufmerksam ins Weihnachtsfest zu gehen? Das w\u00e4re gut, denn Weihnachten feiern wir das Kleine. GOTT ist in einem winzigen Kind in einer kleinen Krippe zu finden. GOTT findet sich in ganz unauff\u00e4lliger Weise auch heute noch im Alltag:<br><br>\r\n<h4>Geschichte<\/h4>\r\nEin kleiner Junge wollte Gott treffen. Er packte einige Coladosen und Schokoriegel in seinen Rucksack und machte sich auf den Weg. In einem Park sah er eine alte Frau, die auf einer Bank sa\u00df und den Tauben zuschaute.<br>\r\nDer Junge setzte sich zu ihr und \u00f6ffnete seinen Rucksack. Als er eine Cola herausholen wollte, sah er den hungrigen Blick der Frau. Er nahm einen Schokoriegel heraus und gab ihn der Frau. Dankbar l\u00e4chelte sie ihn an \u2013 ein wundervolles L\u00e4cheln! Um dieses L\u00e4cheln noch einmal zu sehen, bot ihr der Junge auch eine Cola an. Sie nahm sie und l\u00e4chelte wieder, noch strahlender als zuvor. So sa\u00dfen die beiden den ganzen Nachmittag im Park, a\u00dfen Schokoriegel und tranken Cola, ohne auch nur ein Wort zu sprechen.<br>\r\nAls es dunkel wurde, wollte der Junge nach Hause gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne, ging zur\u00fcck und umarmte die Frau. Die schenkte ihm daf\u00fcr ihr allersch\u00f6nstes L\u00e4cheln.<br>\r\nZu Hause fragte ihn seine Mutter: &#8222;Was hast Du denn heute Sch\u00f6nes gemacht, dass Du so fr\u00f6hlich aussiehst?&#8220; Der Junge antwortete: \u201eIch habe mit Gott Mittag gegessen \u2013 und sie hat ein wundervolles L\u00e4cheln!&#8220;<br>\r\nAuch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn sie fragte, warum sie so fr\u00f6hlich aussehe. Sie antwortete: &#8222;Ich habe mit Gott Mittag gegessen \u2013 und er ist viel j\u00fcnger, als ich dachte!&#8220;<br>\r\n\r\n<em>(Aus: Andere Zeiten e.V.: Oh! Noch mehr Geschichten f\u00fcr andere Zeiten. S. 46)<\/em><br><br>\r\n<h4>Impuls<\/h4>\r\nGehen wir mit allen Sinnen in dieses Weihnachtsfest und versuchen wir im Kleinen und vielleicht Allt\u00e4glichen Geschenke GOTTES zu finden und darin IHN selbst.<br>\r\nWir w\u00fcnsche Ihnen ein SINN-volles Weihnachtsfest!<br><br>\r\n<h4>Segensgebet<\/h4>\r\nHerr, segne meine H\u00e4nde,<br>\r\ndass sie behutsam seien,<br>\r\ndass sie halten k\u00f6nnen,<br>\r\nohne zur Fessel zu werden,<br>\r\ndass sie geben k\u00f6nnen ohne Berechnung,<br>\r\ndass ihnen innewohne<br>\r\ndie Kraft, zu tr\u00f6sten und zu segnen.<br><br>\r\n\r\nHerr, segne meine Augen,<br>\r\ndass sie Bed\u00fcrftigkeit wahrnehmen,<br>\r\ndass sie das Unscheinbare nicht<br>\r\n\u00fcbersehen,<br>\r\ndass sie hindurchschauen<br>\r\ndurch das Vordergr\u00fcndige,<br>\r\ndass andere sich wohl f\u00fchlen k\u00f6nnen<br>\r\nunter meinem Blick.<br><br>\r\n\r\nHerr, segne meine Ohren,<br>\r\ndass sie deine Stimme<br>\r\nzu erhorchen verm\u00f6gen,<br>\r\ndass sie hellh\u00f6rig seien<br>\r\nf\u00fcr die Stimme der Not,<br>\r\ndass sie verschlossen seien<br>\r\nf\u00fcr den L\u00e4rm und das Geschw\u00e4tz,<br>\r\ndass sie das Unbequeme nicht \u00fcberh\u00f6ren.<br><br>\r\n\r\nHerr, segne meinen Mund,<br>\r\ndass er dich bezeuge,<br>\r\ndass nichts von ihm ausgehe,<br>\r\nwas verletzt und zerst\u00f6rt,<br>\r\ndass er heilende Worte spreche,<br>\r\ndass er Anvertrautes bewahre.<br><br>\r\n\r\nHerr, segne mein Herz,<br>\r\ndass es Wohnstatt sei deinem Geist,<br>\r\ndass es W\u00e4rme schenken und bergen kann,<br>\r\ndass es reich sei an Verzeihung,<br>\r\ndass es Leid und Freude teilen kann.<br>\r\nLass mich dir verf\u00fcgbar sein, mein Gott,<br>\r\nmit allem, was ich habe und bin.<br><br>\r\n\r\n<em>(Sabine Naegeli: Du hast mein Dunkel geteilt S.104f)<\/em>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"24. 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Als er eine Cola herausholen wollte, sah er den hungrigen Blick der Frau. Er nahm einen Schokoriegel heraus und gab ihn der Frau. Dankbar l\u00e4chelte sie ihn an \u2013 ein wundervolles L\u00e4cheln! Um dieses L\u00e4cheln noch einmal zu sehen, bot ihr der Junge auch eine Cola an. Sie nahm sie und l\u00e4chelte wieder, noch strahlender als zuvor. So sa\u00dfen die beiden den ganzen Nachmittag im Park, a\u00dfen Schokoriegel und tranken Cola, ohne auch nur ein Wort zu sprechen. Als es dunkel wurde, wollte der Junge nach Hause gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne, ging zur\u00fcck und umarmte die Frau. Die schenkte ihm daf\u00fcr ihr allersch\u00f6nstes L\u00e4cheln. Zu Hause fragte ihn seine Mutter: &#8222;Was hast Du denn heute Sch\u00f6nes gemacht, dass Du so fr\u00f6hlich aussiehst?&#8220; Der Junge antwortete: \u201eIch habe mit Gott Mittag gegessen \u2013 und sie hat ein wundervolles L\u00e4cheln!&#8220; Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn sie fragte, warum sie so fr\u00f6hlich aussehe. Sie antwortete: &#8222;Ich habe mit Gott Mittag gegessen \u2013 und er ist viel j\u00fcnger, als ich dachte!&#8220; (Aus: Andere Zeiten e.V.: Oh! Noch mehr Geschichten f\u00fcr andere Zeiten. S. 46) Impuls Gehen wir mit allen Sinnen in dieses Weihnachtsfest und versuchen wir im Kleinen und vielleicht Allt\u00e4glichen Geschenke GOTTES zu finden und darin IHN selbst. Wir w\u00fcnsche Ihnen ein SINN-volles Weihnachtsfest! Segensgebet Herr, segne meine H\u00e4nde, dass sie behutsam seien, dass sie halten k\u00f6nnen, ohne zur Fessel zu werden, dass sie geben k\u00f6nnen ohne Berechnung, dass ihnen innewohne die Kraft, zu tr\u00f6sten und zu segnen. Herr, segne meine Augen, dass sie Bed\u00fcrftigkeit wahrnehmen, dass sie das Unscheinbare nicht \u00fcbersehen, dass sie hindurchschauen durch das Vordergr\u00fcndige, dass andere sich wohl f\u00fchlen k\u00f6nnen unter meinem Blick. Herr, segne meine Ohren, dass sie deine Stimme zu erhorchen verm\u00f6gen, dass sie hellh\u00f6rig seien f\u00fcr die Stimme der Not, dass sie verschlossen seien f\u00fcr den L\u00e4rm und das Geschw\u00e4tz, dass sie das Unbequeme nicht \u00fcberh\u00f6ren. Herr, segne meinen Mund, dass er dich bezeuge, dass nichts von ihm ausgehe, was verletzt und zerst\u00f6rt, dass er heilende Worte spreche, dass er Anvertrautes bewahre. Herr, segne mein Herz, dass es Wohnstatt sei deinem Geist, dass es W\u00e4rme schenken und bergen kann, dass es reich sei an Verzeihung, dass es Leid und Freude teilen kann. Lass mich dir verf\u00fcgbar sein, mein Gott, mit allem, was ich habe und bin. 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