{"id":24303,"date":"2019-12-23T07:25:33","date_gmt":"2019-12-23T06:25:33","guid":{"rendered":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/?p=24303"},"modified":"2019-12-02T12:48:51","modified_gmt":"2019-12-02T11:48:51","slug":"montagsimpuls-in-der-4-adventwoche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/montagsimpuls-in-der-4-adventwoche\/","title":{"rendered":"Montagsimpuls in der 4. Adventwoche"},"content":{"rendered":"<a attid=\"24260\"  href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/04.jpg\" rel=\"lightbox[24303]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/04-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignright size-medium wp-image-24260\" srcset=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/04-300x225.jpg 300w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/04-768x576.jpg 768w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/04-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/04.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><h2>\r\n\u201eAuf, ihr Herzen, werdet Licht!\u201c \u2013 sich \u00f6ffnen<\/h2><h4>\r\n\r\nLied: \u201eWir sagen euch an den lieben Advent\u201c Str. 4<\/h4><h4>\r\n\r\nGeschichte<\/h4><p>\r\nEs war einmal ein Mann. Er besa\u00df ein Haus, einen Ochsen, eine Kuh, einen Esel und eine Schafherde. <br>\r\nDer Junge, der die Schafe h\u00fctete, besa\u00df einen kleinen Hund, einen Rock aus Wolle, einen Hirtenstab und eine Hirtenlampe.<br>\r\nAuf der Erde lag Schnee. Es war kalt, und der Junge fror. Auch der Rock aus Wolle sch\u00fctzte ihn nicht. <br>\r\n&#8222;Kann ich mich in deinem Haus w\u00e4rmen?&#8220; bat der Junge den Mann. &#8222;Ich kann die W\u00e4rme nicht teilen. Das Holz ist zu teuer&#8220;, sagte der Mann und lie\u00df den Jungen in der K\u00e4lte stehen. Da sah der Junge einen gro\u00dfen Stern am Himmel. &#8222;Was ist das f\u00fcr ein Stern?&#8220; dachte er. Er nahm seinen Hirtenstab und seine Hirtenlampe und machte sich auf den Weg. <br>\r\n&#8222;Ohne den Jungen bleibe ich nicht hier&#8220;, sagte der kleine Hund und folgte seinen Spuren.<br>\r\n&#8222;Ohne den Hund bleiben wir nicht hier&#8220;, sagten die Schafe und folgten seinen Spuren.<br>\r\n&#8222;Ohne die Schafe bleibe ich nicht hier&#8220;, sagte der Esel und folgte ihren Spuren.<br>\r\n&#8222;Ohne den Esel bleibe ich nicht hier&#8220;, sagte die Kuh und folgte seinen Spuren.<br>\r\n&#8222;Ohne die Kuh bleibe ich nicht hier&#8220;, sagte der Ochse und folgte ihren Spuren.<br>\r\n&#8222;Es ist auf einmal so still&#8220;, dachte der Mann, der hinter seinem Ofen sa\u00df. Er rief nach dem Jungen, aber er bekam keine Antwort. Er ging in den Stall, aber der Stall war leer. Er schaute in den Hof hinaus, aber die Schafe waren nicht mehr da.<br>\r\n&#8222;Der Junge ist geflohen und hat alle meine Tiere gestohlen&#8220;, schrie der Mann, als er die Spuren im Schnee entdeckte. <br>\r\nDoch kaum hatte der Mann die Verfolgung aufgenommen, fing es an zu schneien. Es schneite dicke Flocken. Sie deckten die Spuren zu. Dann erhob sich ein Sturm, kroch dem Mann unter die Kleider und biss ihn in die Haut. Bald wusste er nicht mehr, wohin er sich wenden sollte. Der Mann versank immer tiefer im Schnee. &#8222;Ich kann nicht mehr!&#8220; st\u00f6hnte er und rief um Hilfe. Da legte sich der Sturm. Es h\u00f6rte auf zu schneien und der Mann sah einen gro\u00dfen Stern am Himmel. &#8222;Was ist das f\u00fcr ein Stern?&#8220; dachte er. Der Stern stand \u00fcber einem Stall, mitten auf dem Feld. Durch ein kleines Fenster drang das Licht der Hirtenlampe. Der Mann ging darauf zu. <br>\r\nAls er die T\u00fcr \u00f6ffnete, fand er alle, die er gesucht hatte, die Schafe, den Esel, den Ochsen, die Kuh, den kleinen Hund und den Jungen. Sie waren um eine Krippe versammelt. In der Krippe lag ein Kind. Es l\u00e4chelte ihm entgegen, als ob es ihn erwartet h\u00e4tte. &#8222;Ich bin gerettet&#8220;, sagte der Mann und kniete neben dem Jungen vor der Krippe nieder. <br>\r\nAm anderen Morgen kehrten der Mann, der Junge, die Schafe, der Esel, die Kuh, der Ochse und der kleine Hund wieder nach Hause zur\u00fcck. Auf der Erde lag Schnee, es war kalt. &#8222;Komm ins Haus&#8220;, sagte der Mann zu dem Jungen, &#8222;ich habe genug Holz. Wir wollen die W\u00e4rme teilen.&#8220;<br><br>\r\n\r\n<em>(aus: Willi Hoffs\u00fcmmer: Kurzgeschichten 2 (1987), S. 21-22)<\/em><\/p><h4>\r\n\r\nGedanken<\/h4><p>\r\n\u201eLiebe ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.\u201c So lautet ein Sinnspruch, der einleuchtet. Wenn ich jemanden eine liebe-volle Freude bereite (, das haben wir in der zweiten und dritten Woche ja \u00fcben k\u00f6nnen), dann wird diese Liebe zu mir zur\u00fcckkehren. Das ist ganz leicht \u201egerechnet\u201c: Ich schenke Liebe, die Liebe kehrt zur\u00fcck und \u2013 tats\u00e4chlich \u2013 die Liebe hat sich verdoppelt. Es ist nur n\u00f6tig, dass ich tats\u00e4chlich zum Teilen bereit bin.<\/p><h4>\r\n\r\nImpuls<\/h4><p>\r\nBald ist Weihnachten. Es ist das \u201eFest der Liebe\u201c. Was k\u00f6nnten wir in diesem Jahr teilen? <br>\r\nIch k\u00f6nnte z.B. meine Aufmerksamkeit teilen oder meine knappe Zeit \u2013 mit meiner Familie, meinen Kindern, meiner Partnerin oder meinem Partner. Das f\u00e4llt in diesen Tagen komischerweise manchen besonders schwer. Manche Familien teilen den \u201eHeiligen Abend\u201c mit einsamen Menschen. Ich k\u00f6nnte vielleicht auch etwas von dem \u00dcberfluss teilen, wenn die Geschenke ausgepackt sind. Manches von dem, was ich vielleicht doch nicht \u201ebrauche\u201c, k\u00f6nnte ich ja weitergeben und nicht umtauschen. Wir alle haben Liebe genug, um diese zu teilen.<\/p><h4>\r\n\r\nSegen<\/h4><p>\r\n\r\nDu Gott meines Lebens, in meinem Kalender ist ein Tag festgesetzt f\u00fcr dein Kommen, aber du l\u00e4sst dir weder den Tag noch die Stunde verordnen. Du willst ankommen bei mir \u2013 ankommen zu DEINER Zeit.<\/p><p>\r\n\r\nSegne du meine Tage<br>\r\nund wecke in mir zu jeder Zeit neu<br>\r\ndie wachsame Erwartung deines Kommens,<br>\r\ndamit ich mit allen Sinnen<br>\r\nausgerichtet bleibe auf DICH.<\/p><p>\r\n\r\nSegne du meine Tage,<br>\r\ndamit ich achtsam bleibe f\u00fcr deine Gegenwart<br>\r\nund bei aller Gesch\u00e4ftigkeit der Vorbereitung<br>\r\nauf das Fest deiner Menschwerdung <br>\r\nnicht vergesse <br>\r\nmich selbst zu bereiten f\u00fcr die Begegnung mit DIR.<\/p><p>\r\n\r\nSegne du meine Tage,<br>\r\ndamit ich sp\u00fcrig bleibe f\u00fcr deine N\u00e4he<br>\r\nund auch im Lichterglanz und Gedr\u00e4nge<br>\r\nweihnachtlich geschm\u00fcckter Einkaufsstra\u00dfen<br>\r\nnicht \u00fcbersehe,<br>\r\nwo DU mir hier und heute entgegen kommst.<\/p><p>\r\n\r\nSegne du meine Tage,<br>\r\ndamit ich offen bleibe f\u00fcr deinen Ruf<br>\r\nund bei all den vielen Terminen,<br>\r\ndie mir mein Kalender diktieren will, <br>\r\nnicht \u00fcberh\u00f6re,<br>\r\nwenn DU hier und heute ankommen willst bei mir.<\/p><p>\r\n\r\nAmen<br><br>\r\n\r\n<em>aus: Hannelore Bares<br>\r\n(auf: https:\/\/www.spurensuche.de)<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eAuf, ihr Herzen, werdet Licht!\u201c \u2013 sich \u00f6ffnen Lied: \u201eWir sagen euch an den lieben Advent\u201c Str. 4 Geschichte Es war einmal ein Mann. Er besa\u00df ein Haus, einen Ochsen, eine Kuh, einen Esel und eine Schafherde. Der Junge, der die Schafe h\u00fctete, besa\u00df einen kleinen Hund, einen Rock aus Wolle, einen Hirtenstab und eine Hirtenlampe. Auf der Erde lag Schnee. Es war kalt, und der Junge fror. Auch der Rock aus Wolle sch\u00fctzte ihn nicht. &#8222;Kann ich mich in deinem Haus w\u00e4rmen?&#8220; bat der Junge den Mann. &#8222;Ich kann die W\u00e4rme nicht teilen. Das Holz ist zu teuer&#8220;, sagte der Mann und lie\u00df den Jungen in der K\u00e4lte stehen. Da sah der Junge einen gro\u00dfen Stern am Himmel. &#8222;Was ist das f\u00fcr ein Stern?&#8220; dachte er. Er nahm seinen Hirtenstab und seine Hirtenlampe und machte sich auf den Weg. &#8222;Ohne den Jungen bleibe ich nicht hier&#8220;, sagte der kleine Hund und folgte seinen Spuren. &#8222;Ohne den Hund bleiben wir nicht hier&#8220;, sagten die Schafe und folgten seinen Spuren. &#8222;Ohne die Schafe bleibe ich nicht hier&#8220;, sagte der Esel und folgte ihren Spuren. &#8222;Ohne den Esel bleibe ich nicht hier&#8220;, sagte die Kuh und folgte seinen Spuren. &#8222;Ohne die Kuh bleibe ich nicht hier&#8220;, sagte der Ochse und folgte ihren Spuren. &#8222;Es ist auf einmal so still&#8220;, dachte der Mann, der hinter seinem Ofen sa\u00df. Er rief nach dem Jungen, aber er bekam keine Antwort. Er ging in den Stall, aber der Stall war leer. Er schaute in den Hof hinaus, aber die Schafe waren nicht mehr da. &#8222;Der Junge ist geflohen und hat alle meine Tiere gestohlen&#8220;, schrie der Mann, als er die Spuren im Schnee entdeckte. 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Es l\u00e4chelte ihm entgegen, als ob es ihn erwartet h\u00e4tte. &#8222;Ich bin gerettet&#8220;, sagte der Mann und kniete neben dem Jungen vor der Krippe nieder. Am anderen Morgen kehrten der Mann, der Junge, die Schafe, der Esel, die Kuh, der Ochse und der kleine Hund wieder nach Hause zur\u00fcck. Auf der Erde lag Schnee, es war kalt. &#8222;Komm ins Haus&#8220;, sagte der Mann zu dem Jungen, &#8222;ich habe genug Holz. Wir wollen die W\u00e4rme teilen.&#8220; (aus: Willi Hoffs\u00fcmmer: Kurzgeschichten 2 (1987), S. 21-22) Gedanken \u201eLiebe ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.\u201c So lautet ein Sinnspruch, der einleuchtet. Wenn ich jemanden eine liebe-volle Freude bereite (, das haben wir in der zweiten und dritten Woche ja \u00fcben k\u00f6nnen), dann wird diese Liebe zu mir zur\u00fcckkehren. Das ist ganz leicht \u201egerechnet\u201c: Ich schenke Liebe, die Liebe kehrt zur\u00fcck und \u2013 tats\u00e4chlich \u2013 die Liebe hat sich verdoppelt. Es ist nur n\u00f6tig, dass ich tats\u00e4chlich zum Teilen bereit bin. Impuls Bald ist Weihnachten. Es ist das \u201eFest der Liebe\u201c. Was k\u00f6nnten wir in diesem Jahr teilen? Ich k\u00f6nnte z.B. meine Aufmerksamkeit teilen oder meine knappe Zeit \u2013 mit meiner Familie, meinen Kindern, meiner Partnerin oder meinem Partner. Das f\u00e4llt in diesen Tagen komischerweise manchen besonders schwer. Manche Familien teilen den \u201eHeiligen Abend\u201c mit einsamen Menschen. Ich k\u00f6nnte vielleicht auch etwas von dem \u00dcberfluss teilen, wenn die Geschenke ausgepackt sind. Manches von dem, was ich vielleicht doch nicht \u201ebrauche\u201c, k\u00f6nnte ich ja weitergeben und nicht umtauschen. Wir alle haben Liebe genug, um diese zu teilen. Segen Du Gott meines Lebens, in meinem Kalender ist ein Tag festgesetzt f\u00fcr dein Kommen, aber du l\u00e4sst dir weder den Tag noch die Stunde verordnen. Du willst ankommen bei mir \u2013 ankommen zu DEINER Zeit. Segne du meine Tage und wecke in mir zu jeder Zeit neu die wachsame Erwartung deines Kommens, damit ich mit allen Sinnen ausgerichtet bleibe auf DICH. Segne du meine Tage, damit ich achtsam bleibe f\u00fcr deine Gegenwart und bei aller Gesch\u00e4ftigkeit der Vorbereitung auf das Fest deiner Menschwerdung nicht vergesse mich selbst zu bereiten f\u00fcr die Begegnung mit DIR. Segne du meine Tage, damit ich sp\u00fcrig bleibe f\u00fcr deine N\u00e4he und auch im Lichterglanz und Gedr\u00e4nge weihnachtlich geschm\u00fcckter Einkaufsstra\u00dfen nicht \u00fcbersehe, wo DU mir hier und heute entgegen kommst. Segne du meine Tage, damit ich offen bleibe f\u00fcr deinen Ruf und bei all den vielen Terminen, die mir mein Kalender diktieren will, nicht \u00fcberh\u00f6re, wenn DU hier und heute ankommen willst bei mir. Amen aus: Hannelore Bares (auf: https:\/\/www.spurensuche.de)","protected":false},"author":3,"featured_media":24259,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-24303","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-06 15:43:31","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24303","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24303"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24303\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24322,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24303\/revisions\/24322"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24259"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24303"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24303"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24303"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}