{"id":25979,"date":"2020-04-15T01:05:59","date_gmt":"2020-04-14T23:05:59","guid":{"rendered":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/?p=25979"},"modified":"2020-04-03T11:55:01","modified_gmt":"2020-04-03T09:55:01","slug":"blog-fuer-die-seele-15-april","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/blog-fuer-die-seele-15-april\/","title":{"rendered":"Blog f\u00fcr die Seele &#8211; 15. April"},"content":{"rendered":"<p><a attid=\"25917\"  href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020_03BlogSeele5-scaled.jpg\" rel=\"lightbox[25979]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020_03BlogSeele5-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignright size-medium wp-image-25917\" srcset=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020_03BlogSeele5-300x225.jpg 300w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020_03BlogSeele5-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020_03BlogSeele5-768x576.jpg 768w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020_03BlogSeele5-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020_03BlogSeele5-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2020_03BlogSeele5-scaled-440x330.jpg 440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u201eSchwarz. Absolut schwarz. Kein Lebenszeichen mehr auf dem Bildschirm, kein leises Brummen mehr im Ger\u00e4t. Am Abend des 22. Dezember gab mein Notebook ohne Vorwarnung auf. Kein Zugang mehr zu meinen Arbeitsunterlagen, zu Fotos und Mails, zum Bankkonto oder zu meiner Musik. Zu tausend Erinnerungen und bedachten Pl\u00e4nen.<\/p><p>\r\nVerzweifelt und nass geregnet stand ich am n\u00e4chsten Morgen noch vor der Laden\u00f6ffnung des PC-Reparaturservice im unwirtlichen Industriegebiet meiner Stadt. Punkt neun \u00f6ffnete mir der Techniker Andrej am letzten Arbeitstag vor Weihnachten mit einem herzlichen L\u00e4cheln die T\u00fcr. \u201eSie kennen sich bestimmt mit Problemen aus\u201c, stolperte ich hinein: \u201eMeines ist gro\u00df.\u201c Als erste Reaktion lud er mich auf einen hei\u00dfen Kaffee in seine Werkstatt ein. Dann sah er mich mit warmen Augen an. \u201eWissen Sie\u201c, formulierte er bedacht mit polnischem Akzent, \u201ewenn Sie ein Problem haben, m\u00fcssen Sie beten. Aber wirkliche Probleme gibt es im Leben zum Gl\u00fcck nur ganz wenige. Dies hier ist kein Problem. Es ist eine Situation. Und f\u00fcr eine Situation gibt es L\u00f6sungen.\u201c Wir schwiegen. Dann begann er zu arbeiten. In mir wurde es ganz ruhig \u2013 und ich ging.<\/p><p>\r\nMein Notebook konnte Andrej nicht retten. Aber alle darauf gespeicherten Daten. Und er schenkte mir eine neue Sicht: \u201eNur eine Situation\u2026L\u00f6sungen\u2026\u201c \u2013 wie oft habe ich das seitdem innerlich gemurmelt. Und beherzigt.\u201c<\/p><p>\r\n<em>(Inken Christiansen, in: Der andere Advent, 2017\/18)<\/em><\/p><br><br><p>\r\n\u201eSchwarz. Absolut schwarz.\u201c \u201eKein Zugang mehr\u2026\u201c Solcherlei \u201eAusf\u00e4lle\u201c passen nicht in unsere sch\u00f6n geschmiedeten Pl\u00e4ne, das war nicht vorgesehen, das irritiert und verunsichert uns, wieso denn gerade jetzt, verdammt!? Wir sehen (schnell) schwarz. Ein Riesenproblem\u2026! Problem? Nein, sagt Andrej, eine, wenn auch nicht w\u00fcnschenswerte, Situation, f\u00fcr die man L\u00f6sungen finden kann. Was er nicht schafft: Alles wieder so herzustellen, wie es vorher war, das Notebook ist und bleibt kaputt. Was er schafft: Schadensbegrenzung und die Rettung des Herzst\u00fccks: alle gespeicherten Daten. Was er vor allem schafft: Durch Gelassenheit, Zuwendung, Pragmatismus und eine weitertragende, zupackende Lebensphilosophie die \u201eGetroffene\u201c zu st\u00e4rken und ihr ZuverSicht mitzugeben. <\/p><p>\r\nEs ist nicht allgemein und pauschal zu beurteilen, ob die Bedingungen, unter denen die Menschen weltweit derzeit angesichts der \u201eCorona-Zeiten\u201c leben, im Sinne Andrejs eine \u201eSituation\u201c oder ein Problem sind. Je nach Existenz- und Gesundheitsrisiko wird es f\u00fcr die einen, die wom\u00f6glich ohnehin nicht schon zu den vom Leben Beg\u00fcnstigten z\u00e4hlten, ein gravierendes Problem (bei dem hoffentlich nicht nur \u201ebeten\u201c, sondern Solidarit\u00e4t und staatliche Unterst\u00fctzung hilft), f\u00fcr die anderen eine Situation sein, f\u00fcr die es L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten im Sinne einer Schadensbegrenzung gibt.<\/p><p>\r\nUns Deutschen wird h\u00e4ufig eine Neigung zum Problematisieren nachgesagt. Der Fokus auf PROBLEME und das schnelle Reden von Problemen k\u00f6nnen l\u00e4hmen. Und viel zu oft wird schon von Problemen gesprochen, wo uns Steine vor die F\u00fc\u00dfe rollen, die beherzt weggeschafft oder doch zumindest besser verkraftet werden k\u00f6nnten. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben zweifellos eine globale Gr\u00f6\u00dfenordnung, die uns in einer Dimension herausfordert und unsere Freiheit einschr\u00e4nkt, wie die meisten von uns es bisher nicht erlebt hatten. Aber die Konsequenzen sind nicht f\u00fcr alle gleich: F\u00fcr viele von uns ist es eine Situation, f\u00fcr die es L\u00f6sungen gibt: Unterricht &#8211; digital statt im Klassenraum, Lieferservice der Restaurants und Einzelh\u00e4ndler, soziale Begegnungen per Videochat, Filme der Enkelkinder f\u00fcr Oma und Opa, Hauskonzerte bekannter Bands im Internet. Live w\u00e4re alles sch\u00f6ner, klar. Aber das sind doch immerhin M\u00f6glichkeiten! Als meine Nachbarn letzte Woche ihr Fenster \u00f6ffneten und Tobias mit seinen zwei T\u00f6chtern mit Saxophon und Schlagzeug \u201eFreude sch\u00f6ner G\u00f6tterfunken\u201c spielte \u2013 und die Antwort per Blasinstrument aus dem ge\u00f6ffneten Fenster des gegen\u00fcber liegenden Hauses erschallte\u2026, als unsere europ\u00e4ischen Nachbarn in Italien auf den Balkonen und aus den Fenstern heraus sangen, als der B\u00fcrgermeister einer Kleinstadt den \u00e4lteren Menschen die Einkaufst\u00fcte an den Zaun h\u00e4ngte\u2026, als die Idee geboren wurde, sich in diesem Forum \u201eGeschichten\u201c und Worte zu schenken\u2026 waren das f\u00fcr mich herrlich kreative und herzerw\u00e4rmende L\u00f6sungen\/Ma\u00dfnahmen der Verbundenheit gegen die Isolation. Nat\u00fcrlich, keine L\u00f6sung gegen das Virus \u2013 aber: zupackende Schadensbegrenzung. Ich glaube, Andrej h\u00e4tte das auch gefallen\u2026<\/p>\r\n\r\n<br>\r\n\r\n<p>\r\n<em>Der Blog f\u00fcr die Seele wurde f\u00fcr die Zeit der durch das Coronavirus eingeschr\u00e4nkten Kontaktm\u00f6glichkeiten eingerichtet.<br>\r\nDie Kolleginnen und Kollegen der Fachschaften Religion und die Schulseelsorge m\u00f6chten allen Homepagebesuchern hier in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden einen kleinen Gedanken, ein Gebet, ein Bild, eine \u201eStreicheleinheit\u201c f\u00fcr die Seele schenken. Sie wollen gute Nachrichten sein.<br>\r\nDer Blog erscheint montags, mittwochs und freitags. Am Palmsonnstag, Gr\u00fcndonnerstag, Karfreitag und an den Ostertagen wird es ebenfalls einen Beitrag geben.<\/em><\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eSchwarz. Absolut schwarz. Kein Lebenszeichen mehr auf dem Bildschirm, kein leises Brummen mehr im Ger\u00e4t. Am Abend des 22. Dezember gab mein Notebook ohne Vorwarnung auf. Kein Zugang mehr zu meinen Arbeitsunterlagen, zu Fotos und Mails, zum Bankkonto oder zu meiner Musik. Zu tausend Erinnerungen und bedachten Pl\u00e4nen. Verzweifelt und nass geregnet stand ich am n\u00e4chsten Morgen noch vor der Laden\u00f6ffnung des PC-Reparaturservice im unwirtlichen Industriegebiet meiner Stadt. Punkt neun \u00f6ffnete mir der Techniker Andrej am letzten Arbeitstag vor Weihnachten mit einem herzlichen L\u00e4cheln die T\u00fcr. \u201eSie kennen sich bestimmt mit Problemen aus\u201c, stolperte ich hinein: \u201eMeines ist gro\u00df.\u201c Als erste Reaktion lud er mich auf einen hei\u00dfen Kaffee in seine Werkstatt ein. Dann sah er mich mit warmen Augen an. \u201eWissen Sie\u201c, formulierte er bedacht mit polnischem Akzent, \u201ewenn Sie ein Problem haben, m\u00fcssen Sie beten. Aber wirkliche Probleme gibt es im Leben zum Gl\u00fcck nur ganz wenige. Dies hier ist kein Problem. Es ist eine Situation. Und f\u00fcr eine Situation gibt es L\u00f6sungen.\u201c Wir schwiegen. Dann begann er zu arbeiten. In mir wurde es ganz ruhig \u2013 und ich ging. Mein Notebook konnte Andrej nicht retten. Aber alle darauf gespeicherten Daten. Und er schenkte mir eine neue Sicht: \u201eNur eine Situation\u2026L\u00f6sungen\u2026\u201c \u2013 wie oft habe ich das seitdem innerlich gemurmelt. Und beherzigt.\u201c (Inken Christiansen, in: Der andere Advent, 2017\/18) \u201eSchwarz. Absolut schwarz.\u201c \u201eKein Zugang mehr\u2026\u201c Solcherlei \u201eAusf\u00e4lle\u201c passen nicht in unsere sch\u00f6n geschmiedeten Pl\u00e4ne, das war nicht vorgesehen, das irritiert und verunsichert uns, wieso denn gerade jetzt, verdammt!? Wir sehen (schnell) schwarz. Ein Riesenproblem\u2026! Problem? Nein, sagt Andrej, eine, wenn auch nicht w\u00fcnschenswerte, Situation, f\u00fcr die man L\u00f6sungen finden kann. Was er nicht schafft: Alles wieder so herzustellen, wie es vorher war, das Notebook ist und bleibt kaputt. Was er schafft: Schadensbegrenzung und die Rettung des Herzst\u00fccks: alle gespeicherten Daten. Was er vor allem schafft: Durch Gelassenheit, Zuwendung, Pragmatismus und eine weitertragende, zupackende Lebensphilosophie die \u201eGetroffene\u201c zu st\u00e4rken und ihr ZuverSicht mitzugeben. Es ist nicht allgemein und pauschal zu beurteilen, ob die Bedingungen, unter denen die Menschen weltweit derzeit angesichts der \u201eCorona-Zeiten\u201c leben, im Sinne Andrejs eine \u201eSituation\u201c oder ein Problem sind. Je nach Existenz- und Gesundheitsrisiko wird es f\u00fcr die einen, die wom\u00f6glich ohnehin nicht schon zu den vom Leben Beg\u00fcnstigten z\u00e4hlten, ein gravierendes Problem (bei dem hoffentlich nicht nur \u201ebeten\u201c, sondern Solidarit\u00e4t und staatliche Unterst\u00fctzung hilft), f\u00fcr die anderen eine Situation sein, f\u00fcr die es L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten im Sinne einer Schadensbegrenzung gibt. Uns Deutschen wird h\u00e4ufig eine Neigung zum Problematisieren nachgesagt. Der Fokus auf PROBLEME und das schnelle Reden von Problemen k\u00f6nnen l\u00e4hmen. Und viel zu oft wird schon von Problemen gesprochen, wo uns Steine vor die F\u00fc\u00dfe rollen, die beherzt weggeschafft oder doch zumindest besser verkraftet werden k\u00f6nnten. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben zweifellos eine globale Gr\u00f6\u00dfenordnung, die uns in einer Dimension herausfordert und unsere Freiheit einschr\u00e4nkt, wie die meisten von uns es bisher nicht erlebt hatten. Aber die Konsequenzen sind nicht f\u00fcr alle gleich: F\u00fcr viele von uns ist es eine Situation, f\u00fcr die es L\u00f6sungen gibt: Unterricht &#8211; digital statt im Klassenraum, Lieferservice der Restaurants und Einzelh\u00e4ndler, soziale Begegnungen per Videochat, Filme der Enkelkinder f\u00fcr Oma und Opa, Hauskonzerte bekannter Bands im Internet. Live w\u00e4re alles sch\u00f6ner, klar. Aber das sind doch immerhin M\u00f6glichkeiten! Als meine Nachbarn letzte Woche ihr Fenster \u00f6ffneten und Tobias mit seinen zwei T\u00f6chtern mit Saxophon und Schlagzeug \u201eFreude sch\u00f6ner G\u00f6tterfunken\u201c spielte \u2013 und die Antwort per Blasinstrument aus dem ge\u00f6ffneten Fenster des gegen\u00fcber liegenden Hauses erschallte\u2026, als unsere europ\u00e4ischen Nachbarn in Italien auf den Balkonen und aus den Fenstern heraus sangen, als der B\u00fcrgermeister einer Kleinstadt den \u00e4lteren Menschen die Einkaufst\u00fcte an den Zaun h\u00e4ngte\u2026, als die Idee geboren wurde, sich in diesem Forum \u201eGeschichten\u201c und Worte zu schenken\u2026 waren das f\u00fcr mich herrlich kreative und herzerw\u00e4rmende L\u00f6sungen\/Ma\u00dfnahmen der Verbundenheit gegen die Isolation. Nat\u00fcrlich, keine L\u00f6sung gegen das Virus \u2013 aber: zupackende Schadensbegrenzung. 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