{"id":38856,"date":"2024-05-16T21:48:13","date_gmt":"2024-05-16T19:48:13","guid":{"rendered":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/?p=38856"},"modified":"2024-05-16T21:48:13","modified_gmt":"2024-05-16T19:48:13","slug":"fahrt-nach-sinj-in-kroatien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/fahrt-nach-sinj-in-kroatien\/","title":{"rendered":"Fahrt nach Sinj in Kroatien"},"content":{"rendered":"Im Rahmen des in diesem Schuljahr erstmalig stattfindenden Sch\u00fcleraustauschs mit dem Franziskanischen Gymnasium Sinj in Kroatien machte sich eine Gruppe von elf Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern unserer Schule in Begleitung von Herrn Li Sanchez und Frau Maier-Grimm am Montag, den 22.04.24 auf den Weg nach Sinj, einer kleinen Stadt im Herzen Dalmatiens. Alle freuten sich schon darauf, ihre Gastsch\u00fcler wiederzusehen, die einige Wochen zuvor bereits zu Besuch in Deutschland waren. Und nat\u00fcrlich waren alle schon ganz gespannt, was die Woche an Eindr\u00fccken und Erfahrungen bringen w\u00fcrde:\r\n<br><br>\r\n<strong>Dienstag, 23.04. (Sinj und Umgebung)<\/strong>\r\n<br>\r\nDen ersten Tag in Sinj begannen wir mit einer Stadtf\u00fchrung des Schulleiters Jo\u0161ko Kod\u017eoman pers\u00f6nlich. Von der Schule aus war unser erstes Ziel die eindrucksvolle Kirche im Zentrum der Stadt, in der sich das Bild der ehrw\u00fcrdigen Mutter Gottes von Sinj befindet, dass eine langj\u00e4hrige und wichtige Bedeutung f\u00fcr die B\u00fcrger der Stadt hat. Das kunstvoll geschm\u00fcckte Bild wirkte \u00fcber dem ihm gewidmeten Altar besonders Ehrfurcht gebietend. Um den Ausflug im Zentrum der Stadt abzurunden, besuchten wir auch die arch\u00e4ologische Sammlung des angrenzenden Klosters mit Fundst\u00fccken aus der R\u00f6merzeit. Die Geschichte der Mutter Gottes war auch mit unserem n\u00e4chsten Ziel verkn\u00fcpft, einer kleinen Festung auf der Spitze einer Anh\u00f6he am Stadtrand. Der Anstieg war f\u00fcr die meisten anstrengend, doch wir konnten oben eine Pause einlegen mit einer klasse Aussicht \u00fcber ganz Sinj. Als Belohnung f\u00fcr den Aufstieg hatten wir uns das reichhaltige Mittagessen mit drei G\u00e4ngen im Kloster wirklich verdient.\r\n<br>\r\nGest\u00e4rkt machten wir uns wieder auf den Weg, diesmal jedoch mit dem Bus zu einer \u201eWasserfabrik\u201c. Dort hatten wir das Privileg, hinter die Kulissen zu schauen und zu sehen, wie das klare und ungefilterte Wasser des Flusses Cetina direkt in neu hergestellte Flaschen abgef\u00fcllt wurde. Anschlie\u00dfend besichtigten wir auch die tiefblaue, spiegelglatte Quelle des Flusses selbst, von der manche auch direkt tranken. Kurzfristig entschieden wir uns dann, die Quelle eines weiteren Flusses anzuschauen, die mehr wie Wildwasser floss, zu anzuschauen. Deswegen mussten wir diese aus einem respektvollen Abstand betrachten, was uns aber nicht daran hinderte, lustige Fotos zu schie\u00dfen. Auf dem Weg dorthin machten wir auch einen kurzen Stopp bei der Ruine einer alten kroatischen Kirche aus dem 9. Jahrhundert, die von einem serbischen Friedhof umschlossen war.\r\n<br>\r\n<em>(Merle Steeg, Leticija Erdelja)<\/em>\r\n<br><br>\r\n<strong>Mittwoch, der 24.04. (Split)<\/strong>\r\n<br>\r\nAls wir deutschen Sch\u00fcler am Mittwoch um 8:00 Uhr mit unseren kroatischen Austauschpartnern in die Schule kamen, begleiteten wir diese nicht wie am vorherigen Tag in ihre Unterrichtsr\u00e4ume, sondern machten uns gleich auf den Weg in den Kunstsaal. Dort war f\u00fcr diesen Tag n\u00e4mlich ein Workshop geplant, bei welchem wir r\u00f6mischen Schmuck und Mosaike gestalteten. Da uns der eine Morgen nicht f\u00fcr das Erstellen unserer Kunstwerke ausreichte, beschlossen wir, am folgenden Tag weiterzuarbeiten.\r\n\r\nDaraufhin fuhren wir gemeinsam mit den Kroaten in das Zentrum Dalmatiens \u2013 nach Split. Dort waren wir alle zun\u00e4chst ein wenig von dem d\u00fcsteren Wetter und der tief \u00fcber uns\r\n\r\nh\u00e4ngenden, dunkelgrauen Wolkenschicht entt\u00e4uscht. Aber diese konnte uns nat\u00fcrlich nicht davon abhalten, von einer begr\u00fcnten Erhebung die direkt am Meer gelegene Stadt Split zu bestaunen.\r\n\r\nAn der Strandpromenade trafen wir dann auf die Deutschlehrerin des kroatischen Franziskanergymnasiums, Michaela Milo\u0161, welche auch eine ausgebildete Reisef\u00fchrerin ist und uns durch die historische Altstadt von Split f\u00fchrte. Durch das ehemalige Tor des bedeutenden Diokletian-Palastes, dessen Mauern sp\u00e4ter dann als mittelalterliche Stadtbefestigung dienten, kamen wir zum Dom Splits, der in das Mausoleum des r\u00f6mischen Kaisers \u201ehineingebaut\u201c wurde. Den sp\u00e4ter hinzugef\u00fcgten Turm konnten wir gl\u00fccklicherweise auch besteigen und hatten von dort oben eine grandiose Aussicht auf die historische Altstadt, die restliche Stadt und auf das Meer, welches nun in der Sonne glitzerte, nachdem diese sich durch die Wolken durchgek\u00e4mpft hatte.\r\n\r\nIm Anschluss gestanden uns die Lehrer eine Freizeit-Pause zu und gemeinsam mit unseren Austauschsch\u00fclern machten wir die engen Gassen Splits unsicher. Diese unbeschwerte Atmosph\u00e4re konnten wir alle sehr genie\u00dfen und nur schweren Herzens stiegen wir am Ende des Nachmittages in den Bus, der uns zur\u00fcck nach Sinj brachte.\r\n\r\nW\u00e4hrend einige Sch\u00fcler den Abend in ihren Gastfamilien verbrachten, lie\u00dfen andere den Tag in Caf\u00e9s ausklingen.\r\n\r\nSchlussendlich m\u00f6chten wir uns alle noch bei allen bedanken, welche uns diesen tollen Tag im Herzen Dalmatiens erm\u00f6glicht haben, v.a. bei unseren \u201eStadtf\u00fchrern\u201c, den kroatischen Lehrern und bei dem uns unbekannten Franziskaner-Pater, der unserer gro\u00dfen Gruppe einen kostenlosen Eintritt in den Dom und den Turm erm\u00f6glichte.\r\n<br>\r\n<em>(Leonhard Trabert, Christian Adolphi)<\/em>\r\n<br><br>\r\n<strong>Donnerstag, der 25.04. (Sinj)<\/strong>\r\n<br>\r\nAm Donnerstagmorgen stellten wir morgens unsere Schmuckst\u00fccke und Mosaike im r\u00f6mischen Stil fertig. Danach liefen wir gemeinsam zum B\u00fcrgermeister der Stadt Sinj, der uns nett mit mehreren S\u00fc\u00dfigkeiten empfing. Besonders bewunderten wir, wie sehr er selbst die Freundschaft von Deutschland mit Kroatien wertsch\u00e4tzt. Nach dem Treffen mit dem B\u00fcrgermeister sahen wir, w\u00e4hrend wir zu unserem n\u00e4chsten Tagespunkt liefen, noch einige sch\u00f6ne Dinge in Sinj, zu denen uns der Schulleiter etwas erz\u00e4hlte. Angekommen bei unserem n\u00e4chsten Punkt, dem Alka-Museum, erfuhren wir sehr viel \u00fcber die glorreiche Geschichte der Stadt. Im Mittelpunkt stand nat\u00fcrlich das gro\u00dfe Reiterturnier Alka, welches j\u00e4hrlich in Sinj stattfindet und Tausende Besucher anlockt. Sehr interessant fanden wir vor allem die Aufstellung der Reiter, die exakt durchgeplant ist, und die traditionelle Kleidung, die dabei getragen wird. Nach der ausf\u00fchrlichen F\u00fchrung im Museum bewegten wir uns zum Hippodrom, wo wir die Pferde sehen konnten, die f\u00fcr das j\u00e4hrliche Alka-Fest genutzt werden. Als wir dort waren, konnten wir uns die Pferde nicht nur anschauen, sondern auch streicheln. Im Anschluss konnten wir auf zwei von den Pferden beim Hippodrom reiten. Zum Schluss genossen wir den sonnigen Tag zusammen mit unseren Austauschsch\u00fclern. An diesem Tag konnten wir echt viel erleben, vor allem das Reiten der Pferde hat uns Spa\u00df gemacht.\r\n<br>\r\n<em>(Natalie Bober, Janina Schneider, Oliwia Chedda)<\/em>\r\n<br><br>\r\n<strong>Freitag, der 26.04. (Imotski, Makarska) <\/strong>\r\nDer Tag startete um acht Uhr mit dem Treffen an der Schule und der Fahrt von dort aus nach Imotski. In der Stadt angekommen, besuchten wir eine franziskanische Kirche und das zugeh\u00f6rige Kloster in Begleitung eines Franziskaners von dort, des Schulleiters Herr Kod\u017eoman, der kroatischen Lehrerin Frau Milo\u0161 sowie unserer Lehrkr\u00e4fte Herr Li Sanchez und Frau Maier-Grimm. Im Kloster gibt es ebenfalls ein franziskanisches Museum, in dem sich eine Sammlung alter franziskanischer Werkzeuge, Kleidung, Schriften und Bilder befindet. Abschlie\u00dfend gab es Kleinigkeiten zum Essen sowie Getr\u00e4nke. Nach dem Besuch des Klosters ging es zu Fu\u00df weiter zu der Besichtigung des \u201eBlauen Sees\u201d und des \u201eRoten Sees\u201c, welche wir jeweils von einem Aussichtspunkt auf den angrenzenden Bergen betrachteten. Nun begann unsere Weiterfahrt nach Makarska. In der K\u00fcstenstadt angekommen, besichtigten wir das Malakologische Museum. Dort befindet sich eine Sammlung von Muscheln aus aller Welt. Nach dem Ende des Aufenthalts in dem Museum begann unsere Freizeit in der Stadt, bei welcher wir uns, anstatt die Zeit am Strand zu genie\u00dfen, in ein Restaurant an der Promenade setzten, da es min\u00fctlich zu starken Regenf\u00e4llen kam. Der Ausflug endete wegen des schlechten Wetters bereits vorzeitig um 14:30 Uhr und wir brachen zur R\u00fcckfahrt nach Sinj auf.\r\n<br>\r\n<em>(Julian Weber)<\/em>\r\n<br><br>\r\nDas Wochenende verbrachten dann alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in ihren Gastfamilien, mit denen sie unterschiedlichste Ausfl\u00fcge und Aktivit\u00e4ten unternahmen, bevor es am Montagmittag hie\u00df, Abschied zu nehmen und wieder zur\u00fcck nach Deutschland zu kommen. Abschlie\u00dfend bleibt zu sagen, dass der Aufenthalt in Sinj nicht nur sehr viel Spa\u00df gemacht hat, sondern wir viel Eindrucksvolles und Interessantes kennenlernen durften, der Austausch wirklich eine Bereicherung unseres Schulprogramms ist.\r\n<br><br>\r\n<a attid=\"38859\"  href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kroatien2024.1.jpg\" rel=\"lightbox[38856]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kroatien2024.1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-38859\" \/><\/a>\r\n\r\n<a attid=\"38860\"  href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kroatien2024.2.jpg\" rel=\"lightbox[38856]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kroatien2024.2-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-38860\" \/><\/a>\r\n\r\n<a attid=\"38861\"  href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kroatien2024.3.jpg\" rel=\"lightbox[38856]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kroatien2024.3-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-38861\" \/><\/a>\r\n\r\n<a attid=\"38862\"  href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kroatien2024.4.jpg\" rel=\"lightbox[38856]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kroatien2024.4-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-38862\" \/><\/a>\r\n\r\n<a attid=\"38863\"  href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kroatien2024.5.jpg\" rel=\"lightbox[38856]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Kroatien2024.5-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-38863\" \/><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Rahmen des in diesem Schuljahr erstmalig stattfindenden Sch\u00fcleraustauschs mit dem Franziskanischen Gymnasium Sinj in Kroatien machte sich eine Gruppe von elf Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern unserer Schule in Begleitung von Herrn Li Sanchez und Frau Maier-Grimm am Montag, den 22.04.24 auf den Weg nach Sinj, einer kleinen Stadt im Herzen Dalmatiens. Alle freuten sich schon darauf, ihre Gastsch\u00fcler wiederzusehen, die einige Wochen zuvor bereits zu Besuch in Deutschland waren. Und nat\u00fcrlich waren alle schon ganz gespannt, was die Woche an Eindr\u00fccken und Erfahrungen bringen w\u00fcrde: Dienstag, 23.04. (Sinj und Umgebung) Den ersten Tag in Sinj begannen wir mit einer Stadtf\u00fchrung des Schulleiters Jo\u0161ko Kod\u017eoman pers\u00f6nlich. Von der Schule aus war unser erstes Ziel die eindrucksvolle Kirche im Zentrum der Stadt, in der sich das Bild der ehrw\u00fcrdigen Mutter Gottes von Sinj befindet, dass eine langj\u00e4hrige und wichtige Bedeutung f\u00fcr die B\u00fcrger der Stadt hat. Das kunstvoll geschm\u00fcckte Bild wirkte \u00fcber dem ihm gewidmeten Altar besonders Ehrfurcht gebietend. Um den Ausflug im Zentrum der Stadt abzurunden, besuchten wir auch die arch\u00e4ologische Sammlung des angrenzenden Klosters mit Fundst\u00fccken aus der R\u00f6merzeit. Die Geschichte der Mutter Gottes war auch mit unserem n\u00e4chsten Ziel verkn\u00fcpft, einer kleinen Festung auf der Spitze einer Anh\u00f6he am Stadtrand. Der Anstieg war f\u00fcr die meisten anstrengend, doch wir konnten oben eine Pause einlegen mit einer klasse Aussicht \u00fcber ganz Sinj. Als Belohnung f\u00fcr den Aufstieg hatten wir uns das reichhaltige Mittagessen mit drei G\u00e4ngen im Kloster wirklich verdient. Gest\u00e4rkt machten wir uns wieder auf den Weg, diesmal jedoch mit dem Bus zu einer \u201eWasserfabrik\u201c. Dort hatten wir das Privileg, hinter die Kulissen zu schauen und zu sehen, wie das klare und ungefilterte Wasser des Flusses Cetina direkt in neu hergestellte Flaschen abgef\u00fcllt wurde. Anschlie\u00dfend besichtigten wir auch die tiefblaue, spiegelglatte Quelle des Flusses selbst, von der manche auch direkt tranken. Kurzfristig entschieden wir uns dann, die Quelle eines weiteren Flusses anzuschauen, die mehr wie Wildwasser floss, zu anzuschauen. Deswegen mussten wir diese aus einem respektvollen Abstand betrachten, was uns aber nicht daran hinderte, lustige Fotos zu schie\u00dfen. Auf dem Weg dorthin machten wir auch einen kurzen Stopp bei der Ruine einer alten kroatischen Kirche aus dem 9. Jahrhundert, die von einem serbischen Friedhof umschlossen war. (Merle Steeg, Leticija Erdelja) Mittwoch, der 24.04. (Split) Als wir deutschen Sch\u00fcler am Mittwoch um 8:00 Uhr mit unseren kroatischen Austauschpartnern in die Schule kamen, begleiteten wir diese nicht wie am vorherigen Tag in ihre Unterrichtsr\u00e4ume, sondern machten uns gleich auf den Weg in den Kunstsaal. Dort war f\u00fcr diesen Tag n\u00e4mlich ein Workshop geplant, bei welchem wir r\u00f6mischen Schmuck und Mosaike gestalteten. Da uns der eine Morgen nicht f\u00fcr das Erstellen unserer Kunstwerke ausreichte, beschlossen wir, am folgenden Tag weiterzuarbeiten. Daraufhin fuhren wir gemeinsam mit den Kroaten in das Zentrum Dalmatiens \u2013 nach Split. Dort waren wir alle zun\u00e4chst ein wenig von dem d\u00fcsteren Wetter und der tief \u00fcber uns h\u00e4ngenden, dunkelgrauen Wolkenschicht entt\u00e4uscht. Aber diese konnte uns nat\u00fcrlich nicht davon abhalten, von einer begr\u00fcnten Erhebung die direkt am Meer gelegene Stadt Split zu bestaunen. An der Strandpromenade trafen wir dann auf die Deutschlehrerin des kroatischen Franziskanergymnasiums, Michaela Milo\u0161, welche auch eine ausgebildete Reisef\u00fchrerin ist und uns durch die historische Altstadt von Split f\u00fchrte. Durch das ehemalige Tor des bedeutenden Diokletian-Palastes, dessen Mauern sp\u00e4ter dann als mittelalterliche Stadtbefestigung dienten, kamen wir zum Dom Splits, der in das Mausoleum des r\u00f6mischen Kaisers \u201ehineingebaut\u201c wurde. Den sp\u00e4ter hinzugef\u00fcgten Turm konnten wir gl\u00fccklicherweise auch besteigen und hatten von dort oben eine grandiose Aussicht auf die historische Altstadt, die restliche Stadt und auf das Meer, welches nun in der Sonne glitzerte, nachdem diese sich durch die Wolken durchgek\u00e4mpft hatte. Im Anschluss gestanden uns die Lehrer eine Freizeit-Pause zu und gemeinsam mit unseren Austauschsch\u00fclern machten wir die engen Gassen Splits unsicher. Diese unbeschwerte Atmosph\u00e4re konnten wir alle sehr genie\u00dfen und nur schweren Herzens stiegen wir am Ende des Nachmittages in den Bus, der uns zur\u00fcck nach Sinj brachte. W\u00e4hrend einige Sch\u00fcler den Abend in ihren Gastfamilien verbrachten, lie\u00dfen andere den Tag in Caf\u00e9s ausklingen. Schlussendlich m\u00f6chten wir uns alle noch bei allen bedanken, welche uns diesen tollen Tag im Herzen Dalmatiens erm\u00f6glicht haben, v.a. bei unseren \u201eStadtf\u00fchrern\u201c, den kroatischen Lehrern und bei dem uns unbekannten Franziskaner-Pater, der unserer gro\u00dfen Gruppe einen kostenlosen Eintritt in den Dom und den Turm erm\u00f6glichte. (Leonhard Trabert, Christian Adolphi) Donnerstag, der 25.04. (Sinj) Am Donnerstagmorgen stellten wir morgens unsere Schmuckst\u00fccke und Mosaike im r\u00f6mischen Stil fertig. Danach liefen wir gemeinsam zum B\u00fcrgermeister der Stadt Sinj, der uns nett mit mehreren S\u00fc\u00dfigkeiten empfing. Besonders bewunderten wir, wie sehr er selbst die Freundschaft von Deutschland mit Kroatien wertsch\u00e4tzt. Nach dem Treffen mit dem B\u00fcrgermeister sahen wir, w\u00e4hrend wir zu unserem n\u00e4chsten Tagespunkt liefen, noch einige sch\u00f6ne Dinge in Sinj, zu denen uns der Schulleiter etwas erz\u00e4hlte. Angekommen bei unserem n\u00e4chsten Punkt, dem Alka-Museum, erfuhren wir sehr viel \u00fcber die glorreiche Geschichte der Stadt. Im Mittelpunkt stand nat\u00fcrlich das gro\u00dfe Reiterturnier Alka, welches j\u00e4hrlich in Sinj stattfindet und Tausende Besucher anlockt. Sehr interessant fanden wir vor allem die Aufstellung der Reiter, die exakt durchgeplant ist, und die traditionelle Kleidung, die dabei getragen wird. Nach der ausf\u00fchrlichen F\u00fchrung im Museum bewegten wir uns zum Hippodrom, wo wir die Pferde sehen konnten, die f\u00fcr das j\u00e4hrliche Alka-Fest genutzt werden. Als wir dort waren, konnten wir uns die Pferde nicht nur anschauen, sondern auch streicheln. Im Anschluss konnten wir auf zwei von den Pferden beim Hippodrom reiten. Zum Schluss genossen wir den sonnigen Tag zusammen mit unseren Austauschsch\u00fclern. An diesem Tag konnten wir echt viel erleben, vor allem das Reiten der Pferde hat uns Spa\u00df gemacht. (Natalie Bober, Janina Schneider, Oliwia Chedda) Freitag, der 26.04. (Imotski, Makarska) Der Tag startete um acht Uhr mit dem Treffen an der Schule und der Fahrt von dort aus nach Imotski. In der Stadt angekommen, besuchten wir eine franziskanische Kirche und das zugeh\u00f6rige Kloster in Begleitung eines Franziskaners von dort, des Schulleiters Herr Kod\u017eoman, der kroatischen Lehrerin Frau Milo\u0161 sowie unserer Lehrkr\u00e4fte Herr Li Sanchez und Frau Maier-Grimm. 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