{"id":4115,"date":"2014-10-06T13:21:20","date_gmt":"2014-10-06T11:21:20","guid":{"rendered":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/?p=4115"},"modified":"2016-02-17T13:35:23","modified_gmt":"2016-02-17T12:35:23","slug":"geocaching-exkursion-in-grosskrotzenburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/geocaching-exkursion-in-grosskrotzenburg\/","title":{"rendered":"Geocaching-Exkursion in Gro\u00dfkrotzenburg"},"content":{"rendered":"Von Florian B. und Hendrik S., Klasse 8A (2013\/2014)\r\n\r\n<em>Nachdem im ersten Schulhalbjahr im Erdkundeunterricht der Klasse 8A Grundlagen zur geographischen Orientierung erarbeitet wurden, bspw. das Gradnetz, GPS oder auch \u00e4ltere Orientierungsm\u00f6glichkeiten wie der Stand der Sonne zur jeweiligen Tageszeit, sollte zum ersten Mal an der Kreuzburg eine Geocaching-Exkursion bzw. \u201eOrientierung mit modernen Hilfsmitteln im Gel\u00e4nde\u201c (Smartphone und Orientierungs-Apps) in Erdkunde ausprobiert werden. So konnte man sein theoretisches Wissen nun praktisch anwenden.\r\nDieses Geocaching begann am Freitag, den 18.07.2014 nach der dritten Stunde. Alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der 8A versammelten sich im Klassenraum, wo Vorgehensweisen und Regeln unter Leitung von unserem Erdkundelehrer Herrn Kitzmann besprochen wurden. Danach ging es nach drau\u00dfen. Dort sollte man anhand einer Regenradar-App herausfinden, wie das Wetter wird, ob es regnen wird oder geeignet zum Geocachen ist. An diesem Hochsommertag bei strahlend blauem Himmel musste man die Regenradarkarte aber nicht lange analysieren. Dann teilten wir uns in Gruppen, mit jeweils drei bis vier Personen auf. In F\u00fcnf-Minuten-Abst\u00e4nden gingen die einzelnen Gruppen los, um das erste Geocache mit einer Smartphone-App (oder unter Hilfenahme anderer Orientierungs-Apps) zu suchen. Einige waren erfolgreicher, andere haben nach drei Versuchen, die ihre Zeit ben\u00f6tigten, aufgegeben. Wir hatten insgesamt 1h 45 min Zeit und versuchten mindestens zwei Geocaches zu finden. Aufgrund der hei\u00dfen Temperaturen an einem weit \u00fcber 30\u00b0C warmen Julifreitag war es in Ordnung, auch l\u00e4ngere Pausen einzulegen.<\/em>\r\n\r\n<em>Mit der kostenlosen Smartphone-App \u201eGeocaching Intro\u201c (Vollversion f\u00fcr 8,99 \u20ac) suchten sich die jeweiligen Gruppen ein Ziel aus, dass auf mehrere Weisen gefunden werden konnte. Zum Beispiel mit einer Karte, auf welcher der eigene Standort und der Zielort angezeigt wird oder mit einem Kompass, der die Entfernung und Richtung anzeigt oder mithilfe von GPS-Koordinaten.<\/em>\r\n<em> Die Suchobjekte \u2013 sogenannte \u201eCaches\u201c \u2013, h\u00e4ufig Boxen von der Gr\u00f6\u00dfe einer Brotdose, waren oftmals gut versteckt, zum Beispiel in Leitplanken, Baumst\u00fcmpfen oder sogar zum Teil in der Erde vergraben. Caches gab es ausreichend f\u00fcr alle drei Schulstunden. Diese waren \u00fcber ganz Gro\u00dfkrotzenburg verteilt. Falls es jedoch Probleme gab, konnte man sich mit der App Hinweise, Fotos oder Logbucheintr\u00e4ge anzeigen lassen. Die Routen f\u00fchrten meistens an den Stra\u00dfen entlang. Eine Gruppe begab sich sogar durch den Wald, um das Schulgel\u00e4nde herum, um einen Cache ausfindig zu machen.<\/em>\r\n<em> Hatte man einen Cache gefunden, befand sich in der Regel ein Geocaching-Logbuch darin, in das sich die erfolgreichen Finder mitsamt Datum eintragen konnten oder man tr\u00e4gt sich im \u2013 in der App integrierten \u2013 Logbuch ein. Im Durchschnitt fand jede Gruppe ein bis zwei Caches.<\/em>\r\n<em> Um 12 Uhr, nachdem sich alle wieder im Klassenraum versammelt hatten, konnten die Gruppen ihre verschiedenen Ergebnisse, Routen und Wege vorstellen.<\/em>\r\n<em> Es hat allen sehr viel Spa\u00df bereitet. Das Geocaching ist gut bei der Klasse gut angekommen und kann auch ein fester Bestandteil des Erdkundeunterrichts werden.<\/em>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von Florian B. und Hendrik S., Klasse 8A (2013\/2014) Nachdem im ersten Schulhalbjahr im Erdkundeunterricht der Klasse 8A Grundlagen zur geographischen Orientierung erarbeitet wurden, bspw. das Gradnetz, GPS oder auch \u00e4ltere Orientierungsm\u00f6glichkeiten wie der Stand der Sonne zur jeweiligen Tageszeit, sollte zum ersten Mal an der Kreuzburg eine Geocaching-Exkursion bzw. \u201eOrientierung mit modernen Hilfsmitteln im Gel\u00e4nde\u201c (Smartphone und Orientierungs-Apps) in Erdkunde ausprobiert werden. So konnte man sein theoretisches Wissen nun praktisch anwenden. Dieses Geocaching begann am Freitag, den 18.07.2014 nach der dritten Stunde. Alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der 8A versammelten sich im Klassenraum, wo Vorgehensweisen und Regeln unter Leitung von unserem Erdkundelehrer Herrn Kitzmann besprochen wurden. Danach ging es nach drau\u00dfen. Dort sollte man anhand einer Regenradar-App herausfinden, wie das Wetter wird, ob es regnen wird oder geeignet zum Geocachen ist. An diesem Hochsommertag bei strahlend blauem Himmel musste man die Regenradarkarte aber nicht lange analysieren. Dann teilten wir uns in Gruppen, mit jeweils drei bis vier Personen auf. In F\u00fcnf-Minuten-Abst\u00e4nden gingen die einzelnen Gruppen los, um das erste Geocache mit einer Smartphone-App (oder unter Hilfenahme anderer Orientierungs-Apps) zu suchen. Einige waren erfolgreicher, andere haben nach drei Versuchen, die ihre Zeit ben\u00f6tigten, aufgegeben. Wir hatten insgesamt 1h 45 min Zeit und versuchten mindestens zwei Geocaches zu finden. Aufgrund der hei\u00dfen Temperaturen an einem weit \u00fcber 30\u00b0C warmen Julifreitag war es in Ordnung, auch l\u00e4ngere Pausen einzulegen. Mit der kostenlosen Smartphone-App \u201eGeocaching Intro\u201c (Vollversion f\u00fcr 8,99 \u20ac) suchten sich die jeweiligen Gruppen ein Ziel aus, dass auf mehrere Weisen gefunden werden konnte. Zum Beispiel mit einer Karte, auf welcher der eigene Standort und der Zielort angezeigt wird oder mit einem Kompass, der die Entfernung und Richtung anzeigt oder mithilfe von GPS-Koordinaten. Die Suchobjekte \u2013 sogenannte \u201eCaches\u201c \u2013, h\u00e4ufig Boxen von der Gr\u00f6\u00dfe einer Brotdose, waren oftmals gut versteckt, zum Beispiel in Leitplanken, Baumst\u00fcmpfen oder sogar zum Teil in der Erde vergraben. Caches gab es ausreichend f\u00fcr alle drei Schulstunden. Diese waren \u00fcber ganz Gro\u00dfkrotzenburg verteilt. 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