{"id":41980,"date":"2024-12-02T06:30:07","date_gmt":"2024-12-02T05:30:07","guid":{"rendered":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/?p=41980"},"modified":"2024-11-28T17:55:14","modified_gmt":"2024-11-28T16:55:14","slug":"adventsimpuls-am-montag-02-dezember-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/adventsimpuls-am-montag-02-dezember-2024\/","title":{"rendered":"Adventsimpuls am Montag, 02. Dezember 2024"},"content":{"rendered":"<strong><em>Magische Weihnacht \u2013 W\u00fcnsche<\/em><\/strong><\/p><p>\r\n\r\n<strong>Vorwort<\/strong><\/p><p>\r\n\r\nNicht jeder Mensch feiert Weihnachten als christliches Ereignis, das in der Geburt Jesu seinen Anfang hat. Doch kaum jemand kann sich der Stimmung dieses Festes entziehen. Weihnachten hat einen besonderen Zauber. J\u00e4hrlich nimmt auch die Reklame diese Atmosph\u00e4re auf und produziert kleine Clips. Sie m\u00f6chten damit nat\u00fcrlich f\u00fcr ihre Produkte werben. Und doch ist es m\u00f6glich, darin etwas von der christlichen Weihnachtsbotschaft zu erahnen. In diesem Jahr wollen wir unsere Augen daf\u00fcr sch\u00e4rfen und die Herzen \u00f6ffnen. Wir versuchen, in drei Werbeclips zu entdecken, was viele nicht sehen. Vielleicht ist es selbst den Machern nicht aufgefallen. Also sp\u00fcren wir sie auf: Die Weihnachtsbotschaften in den Werbeclips!\r\n<\/p><p>\r\n<strong>\r\nLied: \u201eWir sagen euch an den lieben Advent\u201c Str. 1<\/strong>\r\n<\/p><p>\r\n\r\nZu Weihnachten geh\u00f6ren Geschenke. Gewiss hat jede und jeder von uns schon einen Wunschzettel im Kopf. Wie herrlich wird es sein, wenn dann der ein oder andere Wunsch erf\u00fcllt werden wird. Vom W\u00fcnschen erz\u00e4hlt unser erster Weihnachtsclip:\r\n<\/p><p>\r\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Magische Weihnachtszeit\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/dIibmBaPgSs?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\r\n<\/p><p>\r\n\r\n<strong>Gedanken<\/strong><\/p><p>\r\n\r\nDer Grund, dass Menschen sich Weihnachten beschenken, liegt in dem Geschenk Gottes uns. F\u00fcr ein Lied dichtete im Jahr 1560 Nikolaus Herman: \u201eLobt Gott, ihr Christen, allzugleich \/ in seinem h\u00f6chsten Thron, \/ der heut schlie\u00dft auf sein Himmelreich \/ <strong>Und schenkt uns seinen Sohn<\/strong>.\u201c Gott war immer schon ein gro\u00dfz\u00fcgiger Schenker. Das beginnt mit der Sch\u00f6pfung, die er dem Menschen anvertraut, eben schenkt. Auch Jesus fragt sp\u00e4ter immer wieder Menschen: \u201eWas soll ich dir tun?\u201c (Mk 10,51), \u201eWas w\u00fcnschst du dir?\u201c\r\n<br>\r\nIm Alten Testament gibt es einen Abschnitt, in dem Gott den K\u00f6nig Salomo direkt nach seinem Wunsch fragt:\r\n<br>\r\n\r\n<em>Der Herr erschien Salomo im Traum des Nachts, und Gott sprach: \u201eWas soll ich dir geben?\u201c Salomo sprach: \u201eDarum bitte ich dich: Gib mir ein Herz, das auf dich h\u00f6rt, damit ich dein Volk richtig f\u00fchren und zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann.\u201c Es gefiel dem Herrn, dass Salomo gerade eine solche Bitte ausgesprochen hatte. Darum antwortete Gott: \u201eIch freue mich, dass du dir nicht ein langes Leben gew\u00fcnscht hast, auch nicht Reichtum oder den Tod deiner Feinde. Du hast mich um Weisheit gebeten \u2026 Du sollst bekommen, was du dir w\u00fcnschst!\u201c <\/em>(1. K\u00f6n 3, 5\u201315)\r\n\r\n<\/p><p>\r\n<strong>Impuls<\/strong><\/p><p>\r\n\r\n\u201eImmer, wenn die Gl\u00f6ckchen klingeln, darfst du dir etwas w\u00fcnschen\u201c, sagte die alte Dame in dem Clip. So ging es schlie\u00dflich ziemlich drunter und dr\u00fcber. Aber manchmal braucht es solche Umwege, um dann wirklich weise und klug zu w\u00fcnschen und zu schenken.<br>\r\n\r\n\u00dcberlegt in dieser Woche einmal, was Ihr euch w\u00fcnschen m\u00f6chtet. Braucht ihr das Gew\u00fcnschte wirklich und wozu? Sind eure W\u00fcnsche vertr\u00e4glich mit den W\u00fcnschen anderer Menschen, z.B. mit den W\u00fcnschen derer, die unsere Geschenke oft f\u00fcr wenig Lohn produzieren. Sind sie nachhaltig?\r\n<br>\r\nUnd was sind unsere <strong>wirklichen W\u00fcnsche<\/strong>? Wie sieht mit dem Wunsch nach Frieden und Verst\u00e4ndnis untereinander aus? Ich w\u00fcnsche mir, dass wir wirklich teilen und so die Welt heller machen.<br>\r\n\r\nSo k\u00f6nnt ihr auch als Schenkende \u00fcberlegen, welche Geschenke das Herz des anderen oder der anderen erreichen. Noch haben wir Zeit, eine magische Weihnacht vorzubereiten.\r\n<\/p><p>\r\n\r\n<strong>Vater unser<\/strong>\r\n<\/p><p>\r\n\r\n<strong>Gebet<\/strong><\/p><p>\r\n\r\nDeine Liebe, Gott, ist ein wunderbares Geschenk.<br>\r\n\r\nAuch ich m\u00f6chte deine Liebe weitergeben.<br>\r\n\r\n\u00d6ffne mir die Augen f\u00fcr die M\u00f6glichkeiten dazu.<br>\r\n\r\n(Quelle: https:\/\/ein-gebet.de\/tag\/geschenk\/)","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Magische Weihnacht \u2013 W\u00fcnsche Vorwort Nicht jeder Mensch feiert Weihnachten als christliches Ereignis, das in der Geburt Jesu seinen Anfang hat. Doch kaum jemand kann sich der Stimmung dieses Festes entziehen. Weihnachten hat einen besonderen Zauber. 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F\u00fcr ein Lied dichtete im Jahr 1560 Nikolaus Herman: \u201eLobt Gott, ihr Christen, allzugleich \/ in seinem h\u00f6chsten Thron, \/ der heut schlie\u00dft auf sein Himmelreich \/ Und schenkt uns seinen Sohn.\u201c Gott war immer schon ein gro\u00dfz\u00fcgiger Schenker. Das beginnt mit der Sch\u00f6pfung, die er dem Menschen anvertraut, eben schenkt. Auch Jesus fragt sp\u00e4ter immer wieder Menschen: \u201eWas soll ich dir tun?\u201c (Mk 10,51), \u201eWas w\u00fcnschst du dir?\u201c Im Alten Testament gibt es einen Abschnitt, in dem Gott den K\u00f6nig Salomo direkt nach seinem Wunsch fragt: Der Herr erschien Salomo im Traum des Nachts, und Gott sprach: \u201eWas soll ich dir geben?\u201c Salomo sprach: \u201eDarum bitte ich dich: Gib mir ein Herz, das auf dich h\u00f6rt, damit ich dein Volk richtig f\u00fchren und zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann.\u201c Es gefiel dem Herrn, dass Salomo gerade eine solche Bitte ausgesprochen hatte. 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