{"id":42154,"date":"2025-02-05T18:10:46","date_gmt":"2025-02-05T17:10:46","guid":{"rendered":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/?p=42154"},"modified":"2025-02-05T18:10:46","modified_gmt":"2025-02-05T17:10:46","slug":"brasilienaustausch-tag-1-in-der-hauptstadt-ab-nach-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/brasilienaustausch-tag-1-in-der-hauptstadt-ab-nach-berlin\/","title":{"rendered":"Brasilienaustausch &#8211; Tag 1 in der Hauptstadt: \u201eAb nach Berlin!\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Nach einigen sch\u00f6n-anstrengenden Wochen mit sehr viel Programm, mit Urlauben, bei denen es in den Schnee ging, und gemeinsamen Treffen, wie dem Eishockeyspiel der Frankfurter L\u00f6wen, hie\u00df es zum Ende des Austauschs: \u201eAb nach Berlin!\u201c Daf\u00fcr trafen wir uns am letzten Ferientag, Sonntagmorgen, um 7:00 Uhr am Hanauer Hautbahnhof, also zu einer uns\u00e4glichen Uhrzeit, die die meisten gerne schlafend verbracht h\u00e4tten. Aber die Stimmung war trotzdem ausgelassen, denn wir freuten uns auf Berlin. Im ICE verlief die Zeit \u00fcberraschend schnell, auch deshalb, weil viele die Zeit verschliefen.<\/p> <p>Tats\u00e4chlich p\u00fcnktlich kamen wir um ca. 11:30 Uhr am Berliner Hauptbahnhof an und liefen knappe 10 Minuten zur Unterkunft. Nach ein wenig Wartezeit und Verzehr von unseren von zu Hause mitgebrachten Lunchpaketen durften wir unsere Zimmer beziehen. Diese waren, ein Gl\u00fcck, mit eigenem Bad mit Dusche ausgestattet, ein Luxus, den es selten auf Schulfahrten gibt. Daraufhin inspizierten wir erstmal die Zimmer der anderen, und es wurde gemutma\u00dft, dass die Ordentlichkeit in den R\u00e4umen nicht lange anhalten w\u00fcrde\u2026<\/p>\r\n<p>Um 14:00 Uhr ging es los Richtung Tr\u00e4nenpalast, wobei wir so fr\u00fch unterwegs waren, dass wir vor der F\u00fchrung noch ein bisschen Freizeit hatten. Nahezu alle Sch\u00fcler:innen verschlug es zum \u201eStarbucks\u201c, aber ein Teil kaufte auch Cookies. Wir trafen uns wieder im Tr\u00e4nenpalast, wo wir w\u00e4hrend einer informativen F\u00fchrung einiges \u00fcber die Abgrenzung von Ost- und Westberlin, Fluchtversuche und Tourismus von West- nach Ostberlin erfuhren. Das Hauptaugenmerkmal lag aber beim Aufbau des Bahnhofs Friedrichsstra\u00dfe, des einzigen Bahnhofs von Ost nach West. Nach der F\u00fchrung, die auch die Brasilianer:innen sehr interessant fanden, liefen wir zum Brandenburger Tor f\u00fcr \u201eFoto-Shootings\u201c. Dies dauerte ewig, weil immer noch \u201eein Foto mehr\u201c gemacht werden musste. Schlie\u00dflich konnten wir uns doch noch losrei\u00dfen und kehrten zum Abendessen zur\u00fcck zur Jugendherberge, f\u00fcr das wir alle dankbar waren. Die Freizeit verbrachten wir im Aufenthaltsraum, in dem einige Billiard und andere ein brasilianisches Kartenspiel spielten. Um 22.00 Uhr mussten wir unsere Zimmer aufsuchen, in denen die meisten aber erst sp\u00e4ter ihren Schlaf fanden\u2026<\/p>\r\n\r\nngg_shortcode_0_placeholder\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach einigen sch\u00f6n-anstrengenden Wochen mit sehr viel Programm, mit Urlauben, bei denen es in den Schnee ging, und gemeinsamen Treffen, wie dem Eishockeyspiel der Frankfurter L\u00f6wen, hie\u00df es zum Ende des Austauschs: \u201eAb nach Berlin!\u201c Daf\u00fcr trafen wir uns am letzten Ferientag, Sonntagmorgen, um 7:00 Uhr am Hanauer Hautbahnhof, also zu einer uns\u00e4glichen Uhrzeit, die die meisten gerne schlafend verbracht h\u00e4tten. Aber die Stimmung war trotzdem ausgelassen, denn wir freuten uns auf Berlin. Im ICE verlief die Zeit \u00fcberraschend schnell, auch deshalb, weil viele die Zeit verschliefen. Tats\u00e4chlich p\u00fcnktlich kamen wir um ca. 11:30 Uhr am Berliner Hauptbahnhof an und liefen knappe 10 Minuten zur Unterkunft. Nach ein wenig Wartezeit und Verzehr von unseren von zu Hause mitgebrachten Lunchpaketen durften wir unsere Zimmer beziehen. Diese waren, ein Gl\u00fcck, mit eigenem Bad mit Dusche ausgestattet, ein Luxus, den es selten auf Schulfahrten gibt. Daraufhin inspizierten wir erstmal die Zimmer der anderen, und es wurde gemutma\u00dft, dass die Ordentlichkeit in den R\u00e4umen nicht lange anhalten w\u00fcrde\u2026 Um 14:00 Uhr ging es los Richtung Tr\u00e4nenpalast, wobei wir so fr\u00fch unterwegs waren, dass wir vor der F\u00fchrung noch ein bisschen Freizeit hatten. Nahezu alle Sch\u00fcler:innen verschlug es zum \u201eStarbucks\u201c, aber ein Teil kaufte auch Cookies. Wir trafen uns wieder im Tr\u00e4nenpalast, wo wir w\u00e4hrend einer informativen F\u00fchrung einiges \u00fcber die Abgrenzung von Ost- und Westberlin, Fluchtversuche und Tourismus von West- nach Ostberlin erfuhren. 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