{"id":7058,"date":"2015-11-12T08:30:32","date_gmt":"2015-11-12T07:30:32","guid":{"rendered":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/?p=7058"},"modified":"2015-11-12T08:31:13","modified_gmt":"2015-11-12T07:31:13","slug":"berufeboerse-am-franziskanergymnasium-kreuzburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/berufeboerse-am-franziskanergymnasium-kreuzburg\/","title":{"rendered":"Berufeb\u00f6rse am Franziskanergymnasium Kreuzburg"},"content":{"rendered":"<h2>\u2026 und weitere Hilfestellungen zur Studienwahl und Berufsfindung an unserer Schule\u2026<\/h2>\r\n<a href=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/2015_11Berufeb\u00f6rse.jpg\" data-rel=fancybox rel=\"lightbox[7058]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7059\" src=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/2015_11Berufeb\u00f6rse-300x200.jpg\" alt=\"2015_11Berufeb\u00f6rse\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/2015_11Berufeb\u00f6rse-300x200.jpg 300w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/2015_11Berufeb\u00f6rse-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/franziskanergymnasium-kreuzburg.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/2015_11Berufeb\u00f6rse.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am <strong>Samstag, den 7. November 2015<\/strong> war es wieder einmal so weit. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des Franziskanergymnasiums Kreuzburg hatten die Gelegenheit, sich \u201ehautnah\u201c und aus \u201eErster Hand\u201c bei der Berufeb\u00f6rse \u00fcber die verschiedensten Studien- und Ausbildungsm\u00f6glichkeiten zu informieren.<br><br>\r\n\r\nEin Bericht von Petra Bauer:<br>\r\n\r\n<em>WAS WILL ICH MAL WERDEN??<\/em><br>\r\n<em> Wer sich mit diesem Thema befasst, muss leider feststellen, dass unsere Sch\u00fclerInnnen in der heutigen Zeit mit diesbez\u00fcglichen Informationen und Empfehlungen regelrecht \u00fcbersch\u00fcttet werden. Als Lehrerin, die sich mit dem Thema der Berufsorientierung besch\u00e4ftigt, erhalte ich jede Woche unz\u00e4hlige Brosch\u00fcren, Briefe und Mails von staatlichen Stellen oder privaten Institutionen, die sich alle ernsthafte oder auch eher kommerzielle Gedanken dar\u00fcber machen, wie sie unsere manchmal unwissenden und unbedarften Sch\u00fclerInnen auf den richtigen Weg schicken.<\/em><br>\r\n<em> \u201eWeniger ist manchmal mehr\u201c, denke ich dann oft und deshalb habe ich irgendwann beschlossen, die Massen an Informationsmaterial sehr stark zu selektieren und erst dann an einer Pinnwand und einem Schriftenstand an zentraler Stelle unseres Schulgeb\u00e4udes unseren Sch\u00fclerInnen zug\u00e4nglich zu machen.<\/em><br>\r\n<em> Dar\u00fcber hinaus biete ich seit Dezember 2014 immer montags in der 7. Stunde eine regelm\u00e4\u00dfige Berufsberatungsstunde an, die mittlerweile immer st\u00e4rker frequentiert wird. V\u00f6llig ahnungslose Sch\u00fclerinnen m\u00fcssen sich hier zun\u00e4chst Gedanken dar\u00fcber machen, ob sie an eine Universit\u00e4t oder eine Fachhochschule gehen m\u00f6chten, ob sie ein Duales Studium oder eine Lehre machen m\u00f6chten oder ob sie ein Jahr \u201eAuszeit\u201c in Form eines Freiwilligen Soziales Jahres oder eines Auslandsaufenthaltes vorziehen. Auch die Frage der \u00f6rtlichen Mobilit\u00e4t muss jede\/r zun\u00e4chst f\u00fcr sich kl\u00e4ren. Ganz wichtig ist nat\u00fcrlich auch die \u00dcberlegung, welche pers\u00f6nlichen Interessen und F\u00e4higkeiten man hat. Eng gekoppelt ist dies dann mit der Frage der sp\u00e4teren Berufsaussichten und Verdienstm\u00f6glichkeiten. Manchmal l\u00e4sst sich aufgrund dieser Fragestellungen sehr schnell eine gewisse Richtung bestimmen und m\u00f6glicherweise ein Kontakt herstellen zu einem bestimmten Studenten oder zu einer Studentin oder zu einer Berufsinhaberin oder einem Berufsinhaber.<\/em><br>\r\n<em> Eine Entscheidung ist dann f\u00fcr viele noch lange nicht getroffen. Man ist einer Entscheidung aber n\u00e4her gekommen und im Idealfall auch zu der Einsicht gelangt, dass man eine 100 % richtige Entscheidung nicht treffen kann, da man nie erfahren wird, was gewesen w\u00e4re, wenn man sich anders entschieden h\u00e4tte. Wichtig ist aber, dass man irgendwann eine Entscheidung f\u00fcr oder gegen eine Studienrichtung oder einen Beruf trifft um sich dann zu arrangieren und etwas daraus zu machen, sich damit anzufreunden oder aber im \u201eworst case\u201c zu sagen, dass man mit seiner Entscheidung absolut falsch gelegen hat. Dies sollte man allerdings sp\u00e4testens nach zwei Semestern festgestellt haben und daraus die Konsequenzen ziehen und sich neu orientieren.<\/em><br>\r\n<em> Die Berufeb\u00f6rse, die alle ein bis zwei Jahre an unserer Schule stattfindet, soll unseren Sch\u00fclerInnen eine weitere Hilfestellung in Sachen Berufsfindung sein. Und so hatten \u00fcber 100 junge Leute aus den drei Oberstufenjahrg\u00e4ngen an jenem 7. November Gelegenheit, ann\u00e4hernd 30 ReferentenInnen aus Hochschule, Industrie und Wirtschaft nach einem anf\u00e4nglichen Vortrag der Betreffenden, diese mit Fragen zu \u201el\u00f6chern\u201c.<\/em><br>\r\n<em> Die ReferentenInnen, &#8211; ob Arzt, Ingenieur, Chemiker, Biologe oder Ausbilder bei Evonik, ob Architektin oder Psychologin, ob Soziologe, Rechtsanwalt oder Studienberaterin &#8211; sind gerne gekommen, denn wenn es nicht ehemalige Kreuzburgler waren, so waren es doch Menschen, die sich noch gut an ihre eigene Zeit der Berufswahl erinnern konnten und deshalb gerne ihre freie Zeit unentgeltlich zur Verf\u00fcgung gestellt haben, um unseren jungen Leuten alle erdenkliche Hilfestellung zu geben.<\/em><br>\r\n<em> Auch Schulleiter Thomas Wolf bedankte sich bei seiner Begr\u00fc\u00dfung bei den ReferentenInnen der Berufeb\u00f6rse, die f\u00fcr ihren Einsatz am Ende der Veranstaltung bei einem kleinen Imbiss in der Cafeteria entsch\u00e4digt wurden, wo auch noch ein wenig Gelegenheit zum Austausch untereinander bestand.<\/em><br>\r\n<em> So bleibt nur zu hoffen, dass auch in Zukunft unsere Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler immer wieder die Gelegenheit einer Berufeb\u00f6rse wahrnehmen, um sich aus erster Hand zu informieren und auf diese Weise eine wichtige Hilfe bei der Weichenstellung f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Studien- und Berufswahl zu erhalten.<\/em><br>\r\n\r\n<em>\u00a0<\/em>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u2026 und weitere Hilfestellungen zur Studienwahl und Berufsfindung an unserer Schule\u2026 Am Samstag, den 7. 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Eine Entscheidung ist dann f\u00fcr viele noch lange nicht getroffen. Man ist einer Entscheidung aber n\u00e4her gekommen und im Idealfall auch zu der Einsicht gelangt, dass man eine 100 % richtige Entscheidung nicht treffen kann, da man nie erfahren wird, was gewesen w\u00e4re, wenn man sich anders entschieden h\u00e4tte. Wichtig ist aber, dass man irgendwann eine Entscheidung f\u00fcr oder gegen eine Studienrichtung oder einen Beruf trifft um sich dann zu arrangieren und etwas daraus zu machen, sich damit anzufreunden oder aber im \u201eworst case\u201c zu sagen, dass man mit seiner Entscheidung absolut falsch gelegen hat. Dies sollte man allerdings sp\u00e4testens nach zwei Semestern festgestellt haben und daraus die Konsequenzen ziehen und sich neu orientieren. Die Berufeb\u00f6rse, die alle ein bis zwei Jahre an unserer Schule stattfindet, soll unseren Sch\u00fclerInnen eine weitere Hilfestellung in Sachen Berufsfindung sein. 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