Die Franziskus-Stiftung Kreuzburg unterstützt Aufarbeitung
Die Franziskus-Stiftung Kreuzburg unterstützt als Trägerin des Franziskanergymnasiums Kreuzburg den Aufarbeitungsprozess der Deutschen Franziskanerprovinz in Bezug auf sexualisierte Gewalt uneingeschränkt. Sie ist dem Münchner Institut für Praxisforschung und Projektberatung (ipp) dankbar für die Aufklärung, die es mit der am 25. Februar 2026 veröffentlichten Studie leistet. Der Abschlussbericht der Studie ist auf der Website des Instituts (https://www.ipp-muenchen.de/neuigkeiten/) abrufbar.
Die ipp-Studie geht auf 6 Seiten auf die Kreuzburg ein. Darin berichten zwei Interviewpartner:innen von Erfahrungen körperlicher Gewalt. Eine weitere Person führt Erfahrungen sexualisierter Gewalt an. Letztere Vorwürfe wurden bereits in der Vergangenheit medial thematisiert, konnten jedoch trotz intensiver Bemühungen nicht abschließend in ihrer Plausibilität geklärt werden.
Die Ergebnisse und Empfehlungen der Studie nehmen wir zum Anlass, unsere Strukturen und Maßnahmen zu überprüfen, mit denen wir heutige und künftige Schülergenerationen vor sexualisierter Gewalt schützen.
Wir sind gesprächsbereit und bieten Unterstützung an, wenn Menschen, die Gewalterfahrung an unserer Schule gemacht haben, darüber sprechen wollen.
- Haben Sie Fragen, Sorgen oder Anliegen? Wollen Sie Ihre Meinung äußern?
Elke Hohmann | hohmann@kreuzburg.de (Schulträger Franziskanergymnasium Kreuzburg gGmbH) - Waren Sie in den letzten Jahren und Jahrzehnten von (sexualisierter) Gewalt am Franziskanergymnasium Kreuzburg betroffen?
Bitte melden Sie sich bei den unabhängigen Ansprechpersonen bei der Deutschen Franziskanerprovinz. Der Rechtsanwalt Dr. Martin Miebach und Pastoralreferentin Maria Heun stehen Ihnen vertraulich für ein Gespräch zur Verfügung und unterstützen Sie bei nächsten Schritten
Dr. Martin Miebach, Tel. 089 954 537 130, miebach@blaum.de
Maria Heun, Tel. 0173 2365470, mariaheun@gmx.de

