Die Schatzkiste der Worte
Martina teilt:
„Du wirst ein Segen sein.
Egal, was du kannst,
egal, wer du bist,
egal, wie du dich findest.
Du sollst und du wirst
ein Segen sein.
Gott traut dir das zu.“
(Claudia Mohr)

Es werden so viele Worte gemacht, hieß es zum Beginn des Online-Familiengottesdienst am 31. Januar 2021. Und: Worte machen immer etwas mit Menschen. Worte klingen in den Seelen nach. Ein freundliches, liebevolles Wort kann wie ein Segen sein. Ein verletzendes Wort kann Menschen traurig machen und manchmal ruinieren. Im letzten Band von Harry Potter sagt Prof. Dumbledore zu Harry: „Nach meiner Meinung sind Worte die mächtigsten Zaubersprüche. Sie können verletzten und heilen, aufrichten und vernichten!“
Am Ende des Gottesdienstes wurden die Teilnehmenden eingeladen, ihre „Wort-Schätze“ mit den anderen zu teilen.
In den nächsten zwei Wochen werden wir jeden Tag ein neues Zitat veröffentlichen, das am Anfang dieses Beitrages steht. Die bereits veröffentlichten Zitate bleiben dann am Ende dieses Beitrages zum Nachlesen stehen.
Michael teilt folgende Zitate:
„Man soll die Dinge nicht so ernst nehmen, wie sie sind.“ (Karl Valentin)
„Man soll sich nicht über Dinge ärgern, denn das ist ihnen völlig egal.“ (Euripides)
„Ich freue mich jedes Mal, wenn schlechtes Wetter ist. Denn wenn ich mich nicht freue, ist auch schlechtes Wetter.“ (Ernst Kirchgässner)
Ryan schreibt:
„Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“ (Voltaire)
Anton schickt:
„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“
Emilia teilt folgende Zitate:
„Am Ende wird alles gut! Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende!“ (Oscar Wilde)
„Die Heiligen Drei Könige hatten nur ein Gerücht, um sich daran zu halten – aber es bewegte sie, die weite Reise zu machen. Die Schriftgelehrten wussten es eigentlich besser, aber es bewegte sie nicht.“ (Søren Kierkegaard)
Ulrike schreibt:
„Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“ (Kurt Marti)
Martina und Familie schicken:
„Achtung und Vertrauen, das sind die beiden Eckpfeiler der Liebe.“
Nicole sendet:
„Deine Bewertung ist der Schlüssel zu deiner Verwundbarkeit.“
Silke und Familie teilen:
Die Arbeit läuft dir nicht davon,
wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst.
Aber der Regenbogen wartet nicht,
bis du mit der Arbeit fertig bist.
(aus China)
Eric schreibt:
„Menschen mögen Menschen.“ (Nassim Nicholas Taleb)
Hannah sendet:
„Witzigkeit im Überfluss ist des Menschen größter Schatz.“ (Joanne K. Rowling in „Harry Potter“)
„Anders zu sein ist keine schlechte Sache, es bedeutet, dass du mutig genug bist, du selbst zu sein.“ (Joanne K. Rowling in „Harry Potter“)
Martina teilt die Worte:
„Wenn später einmal, warum nicht jetzt? Und wenn nicht jetzt, wie dann später einmal?“ (Augustinus)
„Willst du enttäuscht sein, sieh auf Menschen; willst du entmutigt sein, sieh auf dich selbst; willst du ermutigt sein, sieh auf Jesus.“ (unbekannt)
„Wir müssen endliche Enttäuschung annehmen, aber wir dürfen nie die unendliche Hoffnung verlieren.“ (Martin Luther King)
Paula sendet:
„Es ist nicht wichtig, als was jemand geboren wird, sondern was er wird.“ (Joanne K. Rowling in „Harry Potter“)
„Es ist nicht das, was die Welt für dich bereithält, sondern das, was du dazu beiträgst.“ (Lucy Maud Montgomery; aus: Anne with an E.)

