Engagiert debattiert – Schulsieger gekürt
Trotz Maske lassen sich die Schülerinnen und Schüler der Kreuzburg das Debattieren und Diskutieren nicht nehmen. So engagiert sich die Schule auch in diesem Jahr wieder im bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“ und setzt damit die, seit dem Schuljahr 2004/2005 bestehende, stolze Teilnahme-Tradition fort.
So wurden auch in diesem Schuljahr wieder alle partizipierenden Schulen aus dem Main-Kinzig-Kreis aufgerufen, ihre eigenen zwei besten Diskutierenden zu finden, um so das Teilnehmerfeld für den Regionalentscheid zu besetzen.
An der Kreuzburg ermittelten deshalb alle Deutschkurse der Einführungsphase zunächst ihre kursbesten Debattanten. Aus diesem Teilnehmerfeld wurden dann in Qualifikationsdebatten die vier Schülerinnen und Schüler herausgefiltert, die später im Schulfinale gegeneinander antreten sollen. Thema der Qualifikationsdebatten war: „Sollen Influencer verpflichtet werden, auf Bildbearbeitung und Filtereinsatz ausdrücklich hinzuweisen?“
Für das schulinterne Finale qualifizierten sich Damian N., Maris P., Marc R. sowie Laetitia T.. Aus den Deutsch-Lehrkräften Jessica Fritsche, Michael Redelberger und Daniel Esche setzte sich die fachkundige Jury zusammen. Debattenthema war die Frage, ob Körpermodifikationen (z.B. Tattoos) Jugendlichen ab 16 Jahren auch ohne Zustimmung der Eltern erlaubt sein sollen. In einer engagierten Vorstellung mit spannenden und stets fairen Diskussionen und nach einer ausführlichen Würdigung aller Debattantinnen und Debattanten durch die Jury setzten sich schließlich Maris P. und Marc R. als Schulsiegerin bzw. Schulsieger durch. Sie werden die Kreuzburg im Regionalfinale am 10.02.2022 an der Otto-Hahn-Schule in Hanau vertreten – und ganz leise kann man vielleicht sogar schon den Ruf aus Berlin, wo alljährlich das Bundesfinale stattfindet, hören…

