Fastenimpuls 5 – „Die Werke der Barmherzigkeit für unsere Schule – Ich teile mit dir
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Lied: „Hände, die schenken“.
Biblische Erzählung –
Lasst uns heute mal eine Geschichte aus der Bibel hören:
Jesus zog sich mit den Aposteln in die Nähe der Stadt Betsaida zurück, um allein zu sein. Aber die Leute hörten davon und folgen ihm. Er empfing sie freundlich, redete zu ihnen vom Reich Gottes und heilte alle, die seine Hilfe brauchten. Als der Tag zur Neige ging, kamen die Zwölf und sagten: „Schick die Menschen weg, damit sie in die umliegenden Dörfer und Gehöfte gehen, dort Unterkunft finden und etwas zu essen bekommen; denn wir sind hier an einem abgelegenen Ort.“ Er antwortete: „Gebt ihr ihnen zu essen!“ Sie sagten: „Wir haben nicht mehr als fünf Brote und zwei Fische; wir müssten erst weggehen und für alle diese Leute etwas zu essen kaufen.“ Es waren ungefähr fünftausend Männer. Da antwortete er seinen Jüngern: „Sagt ihnen, sie sollen sich in Gruppen zu ungefähr fünfzig zusammensetzen.“ Die Jünger taten, was er ihnen sagte, und forderten sie auf, sich zu setzen. Jesus nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis und brach sie; dann gab er sie den Jüngern, damit sie alles an die Leute austeilten. Alle aßen und wurden satt. Und als man die Brotstücke einsammelte, die sie übriggelassen hatten, waren es zwölf Körbe voll. (Lk 9,11-17)
Gedanken
„Es ist genug zu essen da“, das sagt uns diese Geschichte. Vielleicht ist das erste Wunder in dieser Erzählung, dass die Jünger bereit sind, zu teilen. Sie hätten auch sagen können: „Nein. Das ist so wenig. Das reicht gerade mal für uns!“ Wahrscheinlich hatten viele andere Leute auch etwas zum Teilen dabei. Das haben sie dann herausgeholt und geteilt. Es war genug da. Auch wir haben genug zum Teilen. Wir haben Güter, die wir teilen können. Wir haben genug Zeit, Talente und Möglichkeiten zu teilen. Und wir haben immer Menschen um uns, die uns brauchen, denen wir sagen können: „Ich teile mit dir! Meine Zeit, meine Aufmerksamkeit und ein Stück meines Lebens!“
Impuls
Üben wir uns in dieser Woche in Großzügigkeit. Seien wir verschwenderisch! Verschenken wir gute Worte. Teilen wir Zeit und Aufmerksamkeit! Und wenn es geht, teilen wir auch etwas von unserem Taschengeld und spenden es z.B. den Fastenaktionen der Kirchen.
Gebet
Du guter Geist Gottes,
weil wir Gerechtigkeit schaffen wollen,
in denen alle Menschen leben können.
Damit uns das Teilen von Gütern, Zeit und Erfahrungen gelingt
und neue Lebensräume entstehen,
bitten wir um Deinen Geist:
Wirke in uns, Du Geist der Großzügigkeit.
Segen
Es segne uns in dieser Woche der Gott,
der allen verschwenderisch seine Liebe schenkt:
Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Biblische Erzählung – Lasst uns heute mal eine Geschichte aus der Bibel hören:
Jesus zog sich mit den Aposteln in die Nähe der Stadt Betsaida zurück, um allein zu sein. Aber die Leute hörten davon und folgen ihm. Er empfing sie freundlich, redete zu ihnen vom Reich Gottes und heilte alle, die seine Hilfe brauchten. Als der Tag zur Neige ging, kamen die Zwölf und sagten: „Schick die Menschen weg, damit sie in die umliegenden Dörfer und Gehöfte gehen, dort Unterkunft finden und etwas zu essen bekommen; denn wir sind hier an einem abgelegenen Ort.“ Er antwortete: „Gebt ihr ihnen zu essen!“ Sie sagten: „Wir haben nicht mehr als fünf Brote und zwei Fische; wir müssten erst weggehen und für alle diese Leute etwas zu essen kaufen.“ Es waren ungefähr fünftausend Männer. Da antwortete er seinen Jüngern: „Sagt ihnen, sie sollen sich in Gruppen zu ungefähr fünfzig zusammensetzen.“ Die Jünger taten, was er ihnen sagte, und forderten sie auf, sich zu setzen. Jesus nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis und brach sie; dann gab er sie den Jüngern, damit sie alles an die Leute austeilten. Alle aßen und wurden satt. Und als man die Brotstücke einsammelte, die sie übriggelassen hatten, waren es zwölf Körbe voll. (Lk 9,11-17)
Gedanken
„Es ist genug zu essen da“, das sagt uns diese Geschichte. Vielleicht ist das erste Wunder in dieser Erzählung, dass die Jünger bereit sind, zu teilen. Sie hätten auch sagen können: „Nein. Das ist so wenig. Das reicht gerade mal für uns!“ Wahrscheinlich hatten viele andere Leute auch etwas zum Teilen dabei. Das haben sie dann herausgeholt und geteilt. Es war genug da. Auch wir haben genug zum Teilen. Wir haben Güter, die wir teilen können. Wir haben genug Zeit, Talente und Möglichkeiten zu teilen. Und wir haben immer Menschen um uns, die uns brauchen, denen wir sagen können: „Ich teile mit dir! Meine Zeit, meine Aufmerksamkeit und ein Stück meines Lebens!“
ImpulsÜben wir uns in dieser Woche in Großzügigkeit. Seien wir verschwenderisch! Verschenken wir gute Worte. Teilen wir Zeit und Aufmerksamkeit! Und wenn es geht, teilen wir auch etwas von unserem Taschengeld und spenden es z.B. den Fastenaktionen der Kirchen.
Gebet
Du guter Geist Gottes,
weil wir Gerechtigkeit schaffen wollen,
in denen alle Menschen leben können.
Damit uns das Teilen von Gütern, Zeit und Erfahrungen gelingt
und neue Lebensräume entstehen,
bitten wir um Deinen Geist:
Wirke in uns, Du Geist der Großzügigkeit.
Segen
Es segne uns in dieser Woche der Gott,
der allen verschwenderisch seine Liebe schenkt:
Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

