Heinz Hesdörffer, geboren 1923, im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9 und den Gästen aus Ungarn und Sion / Schweiz
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Nach Begrüßungen durch den Schulleiter Herrn Wolf, dem Bürgermeister Herrn Engel, erzählte der wegen seines jüdischen Glaubens von den Nazis Verfolgte über sein bewegtes, leidvolles Leben.
Heinz Hesdörffer verlor durch die Nazis seine Familie, seine Mutter und sein Bruder wurden ermordet. Er selbst überlebte die KZs Westerbork, Theresienstadt, Auschwitz, Schwarzheide, Oranienburg – Sachsenhausen. Am 2. Mai wurde er fast am Ende seiner Kräfte auf dem Todesmarsch nach Mecklenburg von den Russen befreit. Bis heute leidet er durch die massive Einschränkung seines Gehörs an den Spätfolgen der Naziherrschaft.

