Limeswanderung der Lateinklassen
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Kurz nach dem Ende der Sommerferien brachen insgesamt 70 Lateinschülerinnen und -schüler auf, um nach der durch die Coronapandemie bedingten Pause die Tradition der Limeswanderung wieder aufleben zu lassen.
Mit bester Laune machten sich die Kinder mit ihren Lateinlehrkräften Frau Bock, Frau Böres-Stopp, Herrn Kohlmetz und Herrn Illing in einem Doppelstockbus auf den Weg in die Nähe des Kleinkastells Altes Jägerhaus. Von dort wanderten sie bei schönstem Wetter entlang der Grenze des römischen Limes bis zur Saalburg, dem wiederhergestellten Römerkastell. Unterwegs gab es einige Herausforderungen zu meistern und historische Limesreste und Rekonstruktionen zu bestaunen.
Nach einer Mittagspause erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Führung über das Gelände der Saalburg und erfuhren dabei viel Neues über das Leben der römischen Soldaten am Limes. Im Anschluss war Gelegenheit, die verschiedenen Museen und Ausstellungen zu erkunden, bevor alle Kinder am Aktivprogramm teilnehmen und bei Bogenschießen und Speerwurf noch tiefer ins Leben der römischen Soldaten eintauchen konnten.
Dann wartete bereits der Busfahrer auf uns und so ging es mit Doppelstockbus zurück an die Kreuzburg, wo den Eltern noch auf dem Parkplatz eifrig von den Bogenschieß- und Speerwurfrekorden ihrer glücklichen „Römerinnen und Römer“ berichtet wurde.
