Small-Talk mit Her Majesty
Comment are off
Spannung liegt in der Luft. Unsichere Blicke. Einüben von kleinen Verbeugungen und Knicksen. Nervöses Richten von Frisur und Kleidung. Sich wiederholendes Flüstern von “Your Majesty. Your Royal Highness.” Selten war Englisch-Unterricht wohl mit so viel Anspannung verbunden wie bei den 16 Schülern des Franziskanergymnasiums Kreuzburg, die am vergangen Donnerstag die englische Monarchie live in Frankfurt erleben durften.
„Eigentlich war alles nur eine spontane Idee“, erklärt Julian Süß lachend, der Lehrer des Englisch-Kurses. Im Unterricht sei die britische Regierungserklärung behandelt worden und in dieser spricht Queen Elizabeth II. von ihrer Vorfreude auf den Staatsbesuch nach Deutschland. Also schrieben die Schüler des Kurses ein Bewerbungsschreiben an den britischen Botschafter in Berlin und den Frankfurter Bürgermeister. Eine Woche vor dem Besuch kam dann überraschend die Zusage der hessischen Staatsregierung.
Doch wie der Besuch tatsächlich ablief, habe sich vorab niemand erträumen lassen, meint der 17-jährige Clemens B.. Denn die Jugendlichen durften sogar ein paar Worte mit dem Staatsoberhaupt wechseln: „Sie fragte uns, welche Schule wir besuchten“, berichtet Carlotta I., die die Frage auch beantwortete. Prinz Philip habe sogar auf Deutsch mit den Schülern geplaudert. Auch Bundespräsident Gauck und seine aus Hanau stammende Lebensgefährtin unterhielten sich im Rahmen des Besuchs in der Paulkirche mit den Schülern. „Ihr könnt euch glücklich schätzen, hier zu sein“, betonte dabei Ministerpräsident Volker Bouffier und fasste damit die Stimmung gut zusammen.
Polizeibegleitung, strenge Protokollvorschriften, Live-Übertragung im Fernsehen, Pressefotos mit der Queen, Frontposition bei den 120 geladenen Gästen – die Liste der einmaligen Erlebnisse dieses Tages ist lang, doch am eindrucksvollsten fanden die Schüler eindeutig die königlichen Hoheiten selbst. „Prinz Philip war richtig gut aufgelegt“, erzählt Tara S. und „die Queen wirkte echt sympathisch“, bestätigt ihr Mitschüler Frederik P. Dass dieser Tag für immer im Gedächtnis behalten wird, scheint bei diesen Berichten offensichtlich.
Ein Bericht von Schülern zum Besuch hier.
„Eigentlich war alles nur eine spontane Idee“, erklärt Julian Süß lachend, der Lehrer des Englisch-Kurses. Im Unterricht sei die britische Regierungserklärung behandelt worden und in dieser spricht Queen Elizabeth II. von ihrer Vorfreude auf den Staatsbesuch nach Deutschland. Also schrieben die Schüler des Kurses ein Bewerbungsschreiben an den britischen Botschafter in Berlin und den Frankfurter Bürgermeister. Eine Woche vor dem Besuch kam dann überraschend die Zusage der hessischen Staatsregierung.
Doch wie der Besuch tatsächlich ablief, habe sich vorab niemand erträumen lassen, meint der 17-jährige Clemens B.. Denn die Jugendlichen durften sogar ein paar Worte mit dem Staatsoberhaupt wechseln: „Sie fragte uns, welche Schule wir besuchten“, berichtet Carlotta I., die die Frage auch beantwortete. Prinz Philip habe sogar auf Deutsch mit den Schülern geplaudert. Auch Bundespräsident Gauck und seine aus Hanau stammende Lebensgefährtin unterhielten sich im Rahmen des Besuchs in der Paulkirche mit den Schülern. „Ihr könnt euch glücklich schätzen, hier zu sein“, betonte dabei Ministerpräsident Volker Bouffier und fasste damit die Stimmung gut zusammen.
Polizeibegleitung, strenge Protokollvorschriften, Live-Übertragung im Fernsehen, Pressefotos mit der Queen, Frontposition bei den 120 geladenen Gästen – die Liste der einmaligen Erlebnisse dieses Tages ist lang, doch am eindrucksvollsten fanden die Schüler eindeutig die königlichen Hoheiten selbst. „Prinz Philip war richtig gut aufgelegt“, erzählt Tara S. und „die Queen wirkte echt sympathisch“, bestätigt ihr Mitschüler Frederik P. Dass dieser Tag für immer im Gedächtnis behalten wird, scheint bei diesen Berichten offensichtlich.
Ein Bericht von Schülern zum Besuch hier.


