Weihnachtliche Stimmung beim Adventskonzert
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Rund um den 4. Advent lud das Franziskanergymnasium Kreuzburg am Freitag, dem 16.12.2017, und am Montag, dem 19.12.2017, zu zwei großen Adventskonzerten aller Musik-Arbeitsgemeinschaften der Schule ein.
Zu Beginn stimmten das „Kleine Orchester“ unter der Leitung von Andreas Heindel und die von Peter Loschert geleitete „Kleine Bigband“ das Publikum mit weihnachtlichen Weisen aus Deutschland und England auf die bevorstehenden Festtage ein.
Nach diesen instrumentalen Darbietungen der jüngeren Musiker der Kreuzburg folgte ein musikalischer Block unterschiedlicher Chorgruppen. Zunächst brachte der 5er-Chor, am Flügel selbst stimmungsvoll begleitet von Chorleiter Peter Loschert, Lieder wie „Sage, wo ist Bethlehem“ von M.G. Schneider und „Ding! Dong! Merriliy On High“ zu Gehör. Der Jugendchor (Leitung: Andreas Heindel) umrahmte, begleitet von der Kollegin Anja Kozakiewicz am Klavier, Emmi B. (Flöte) und Julian E. (Cajon) und unterstützt von Mitgliedern der SacroPop-AG, drei Chorlieder des Komponisten Winfried Heurich nach weihnachtlichen Texten von Arnim Juhre mit Gospelgesängen.
Zwischen diesen beiden Beiträgen stellte der Auftritt des 6er-Chores einen besonderen Moment dar. Erstmals konnte ein Chor dieser Altersstufe an der Kreuzburg seine Musikbeiträge mehrstimmig darbieten. Sicher und klar gelang, begleitet von Monika Wiegelmann (Klavier), Sandra W. (Flöte) und Clara F. (Violine) die Interpretation von J.-M. Morins „Dunkelheit bedeckt alle Völker der Welt“ sowie Bearbeitungen von „Advent Candlelight Carol“ und „Angels all around“. Chorleiterin Maria-Elisabeth Heisler-Wiegelmann und mit ihr das Musikkollegium freuten sich gleichermaßen mit den Kindern über diesen Erfolg des vor kurzem gestarteten „Gesangsklassenkonzeptes“.
Den Abschluss des ersten Teils des Konzertes übernahm die Big Band des Franziskanergymnasiums. Unter der Leitung von Ulrike Hoffmann erklangen das besinnliche „Concerto d’amore“ von Jacob de Haan und die Spiritualbearbeitung „Wade in the Water“ von Ted Parson. Das Publikum zeigte sich begeistert von der frischen Darbietung der jugendlichen Musiker- und Musikerinnen.
Wie gewohnt eröffnete der Elternchor den zweiten Teil des Konzertabends. Neben Armin Knabs seltener zu hörendem Chorlied „Der Einsiedler“ und Felix Mendelssohns bekanntem „Neujahrslied“ bot der von Peter Loschert geleitete Chor, am Flügel sicher und stilecht begleitet von Florian B., das zu Herzen gehende „Have Yourself a Merry Little Christmas“ von H. Martin und R. Blane.
Der Kammerchor unter Maria-Elisabeth Heisler-Wiegelmann widmete sich in klangschönen Kompositionen zunächst englischer Chorliteratur zur Advents- und Weihnachtszeit. Am Flügel begleitet von Monika Wiegelmann, erklangen die romantischen Gesänge von Samuel Coleridge-Taylor „Break Forth into Joy“ und „Lift up Your Heads, Ye Mighty Gates“ von Thomas Jarman. Schließlich wendete sich der Chor der elegischen Komposition „Come, Emanuel, Come“ der amerikanischen Komponistin Cindy Berry zu.
Das Kreuzburgorchester unter der Leitung von Peter Loschert ließ die unterschiedlichen Generationen von Zuhörern ihre je eigene Erinnerung an weihnachtliche Filmerlebnisse mit der Titelmelodie zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ von K. Svoboda aufleben. Zwei solistische Beiträge ließen zum Abschluss aufhorchen. Zunächst spielte Konrad H. (Trompete) mit Begleitung des Kreuzburg-Orchesters Leroy Andersons „Trompeter’s Lullaby“. Im Anschluss sorgte Clara F. (Violine) mit der Titelmusik aus „Schindlers Liste“ von John Williams für einen hochemotionalen Moment.
Zum Abschluss griff ein gemeinsamer Beitrag aller Mitwirkenden die unbeschwerte vorweihnachtliche Atmosphäre wieder auf, indem gemeinsam mit dem Publikum eine prächtige Bearbeitung des Weihnachtsliedes „Nun freut euch, ihr Christen“ erklang. Ausgearbeitet hatte dieses Arrangement der der Fachschaft freundschaftlich verbundene Regionalkantor von Bad Orb, Thomas Wiegelmann, auf der Grundlage eines Satzes von D. Willcocks.
Zu Beginn stimmten das „Kleine Orchester“ unter der Leitung von Andreas Heindel und die von Peter Loschert geleitete „Kleine Bigband“ das Publikum mit weihnachtlichen Weisen aus Deutschland und England auf die bevorstehenden Festtage ein.
Nach diesen instrumentalen Darbietungen der jüngeren Musiker der Kreuzburg folgte ein musikalischer Block unterschiedlicher Chorgruppen. Zunächst brachte der 5er-Chor, am Flügel selbst stimmungsvoll begleitet von Chorleiter Peter Loschert, Lieder wie „Sage, wo ist Bethlehem“ von M.G. Schneider und „Ding! Dong! Merriliy On High“ zu Gehör. Der Jugendchor (Leitung: Andreas Heindel) umrahmte, begleitet von der Kollegin Anja Kozakiewicz am Klavier, Emmi B. (Flöte) und Julian E. (Cajon) und unterstützt von Mitgliedern der SacroPop-AG, drei Chorlieder des Komponisten Winfried Heurich nach weihnachtlichen Texten von Arnim Juhre mit Gospelgesängen.
Zwischen diesen beiden Beiträgen stellte der Auftritt des 6er-Chores einen besonderen Moment dar. Erstmals konnte ein Chor dieser Altersstufe an der Kreuzburg seine Musikbeiträge mehrstimmig darbieten. Sicher und klar gelang, begleitet von Monika Wiegelmann (Klavier), Sandra W. (Flöte) und Clara F. (Violine) die Interpretation von J.-M. Morins „Dunkelheit bedeckt alle Völker der Welt“ sowie Bearbeitungen von „Advent Candlelight Carol“ und „Angels all around“. Chorleiterin Maria-Elisabeth Heisler-Wiegelmann und mit ihr das Musikkollegium freuten sich gleichermaßen mit den Kindern über diesen Erfolg des vor kurzem gestarteten „Gesangsklassenkonzeptes“.
Den Abschluss des ersten Teils des Konzertes übernahm die Big Band des Franziskanergymnasiums. Unter der Leitung von Ulrike Hoffmann erklangen das besinnliche „Concerto d’amore“ von Jacob de Haan und die Spiritualbearbeitung „Wade in the Water“ von Ted Parson. Das Publikum zeigte sich begeistert von der frischen Darbietung der jugendlichen Musiker- und Musikerinnen.
Wie gewohnt eröffnete der Elternchor den zweiten Teil des Konzertabends. Neben Armin Knabs seltener zu hörendem Chorlied „Der Einsiedler“ und Felix Mendelssohns bekanntem „Neujahrslied“ bot der von Peter Loschert geleitete Chor, am Flügel sicher und stilecht begleitet von Florian B., das zu Herzen gehende „Have Yourself a Merry Little Christmas“ von H. Martin und R. Blane.
Der Kammerchor unter Maria-Elisabeth Heisler-Wiegelmann widmete sich in klangschönen Kompositionen zunächst englischer Chorliteratur zur Advents- und Weihnachtszeit. Am Flügel begleitet von Monika Wiegelmann, erklangen die romantischen Gesänge von Samuel Coleridge-Taylor „Break Forth into Joy“ und „Lift up Your Heads, Ye Mighty Gates“ von Thomas Jarman. Schließlich wendete sich der Chor der elegischen Komposition „Come, Emanuel, Come“ der amerikanischen Komponistin Cindy Berry zu.
Das Kreuzburgorchester unter der Leitung von Peter Loschert ließ die unterschiedlichen Generationen von Zuhörern ihre je eigene Erinnerung an weihnachtliche Filmerlebnisse mit der Titelmelodie zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ von K. Svoboda aufleben. Zwei solistische Beiträge ließen zum Abschluss aufhorchen. Zunächst spielte Konrad H. (Trompete) mit Begleitung des Kreuzburg-Orchesters Leroy Andersons „Trompeter’s Lullaby“. Im Anschluss sorgte Clara F. (Violine) mit der Titelmusik aus „Schindlers Liste“ von John Williams für einen hochemotionalen Moment.
Zum Abschluss griff ein gemeinsamer Beitrag aller Mitwirkenden die unbeschwerte vorweihnachtliche Atmosphäre wieder auf, indem gemeinsam mit dem Publikum eine prächtige Bearbeitung des Weihnachtsliedes „Nun freut euch, ihr Christen“ erklang. Ausgearbeitet hatte dieses Arrangement der der Fachschaft freundschaftlich verbundene Regionalkantor von Bad Orb, Thomas Wiegelmann, auf der Grundlage eines Satzes von D. Willcocks.

