Feierliche Aufnahme der neuen 5. Klassen
Zum Schuljahresbeginn begrüßte das Franziskanergymnasium in diesem Jahr 153 neue Schülerinnen und Schüler in den 5. Klassen. Aufgrund der nach wie vor unsicheren Covid-19-Situation wurden die neuen 5-er dieses Jahr in zwei nacheinander folgenden Feiern willkommen geheißen.
Der Schulseelsorger der Kreuzburg, Bruder Michael, gestaltete den Gottesdienst in zwei Durchgängen mit den neuen Klassenfamilien. Unter Wahrung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln beging er zunächst mit den Englischklassen 5c-e einen Wortgottesdienst zum Thema „Einen neuen Aufbruch wagen – unsere gemeinsame Reise beginnt“. Ein zweiter Durchgang folgte mit den beiden Lateinklassen 5a und 5b. Die Kinder erwartete ein farbenfroher Reisebus, die Fahrkarten zur Mitnahme hatten die „Businsassen“ zuvor zu Hause selbst ausgestaltet und mitgebracht. Nach einem verregneten Vormittag riss pünktlich zum ersten Durchlauf der Himmel auf, sodass bei strahlendem Sonnenschein Gottesdienst gefeiert wurde, denn auch das war dieses Jahr neu: Zum ersten Mal fand der Aufnahmegottesdienst im Freien statt, auf dem hinteren Schulhof zwischen Haupteingang und Cafeteria. Leider kamen die Lateinklassen im zweiten Durchgang aber nicht mehr trockenen Fußes ins Schulgebäude.
Nach dem Wortgottesdienst erwartete die Kinder der spannendste Moment, als sie mit ihren „Busfahrern“, also den neuen Klassenlehrern und -lehrerinnen, den Paten und Patinnen und ihrem in der jeweiligen Klassenfarbe bemalten Reisebus das erste Mal in ihre Klassenräume gingen, um ihre neuen Klassenkameraden und Klassenlehrer ein wenig näher kennenzulernen.
Währenddessen wurden die Eltern von Schulleiter Thomas Wolf, dem Geschäftsführer Bernward Bickmann sowie einzelnen Gremienvertretern des Freundeskreises und der Schülervertretung begrüßt.
Für die frischgebackenen Fünftklässler folgt nun bis zum 21. August 2020 eine Einführungswoche, in der sie sich intensiv mit ihren neuen „Reisegefährten“ auseinandersetzen, viel Zeit mit ihrem Klassenlehrer/ihrer Klassenlehrerin verbringen und sich ausgiebig mit dem Schulambiente vertraut machen. Hierfür hat jeder „Reiseleiter“ (Klassenlehrer und -lehrerinnen) für seine „Reisegruppe“ einen eigenen Stundenplan mit einem bunt zusammengewürfelten Programm erstellt, in das sich auch das Patenteam einbringt.
An dieser Stelle geht ein großer Dank an die Paten, Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, die sich neben den inhaltlichen Vorbereitungen auf das Abitur ehrenamtlich in hohem Maße und mit Begeisterung engagieren und das Ankommen der Kinder unterstützen. Sie werden die Klassen auch in den kommenden Jahren noch bei vielen Gelegenheiten begleiten.



