Feigenbaum für 50 Jahre
„37-mal wird der Feigenbaum in der Bibel erwähnt“ führt Pater Cornelius Bohl ofm an, während er zusammen mit dem Schulleiter Thomas Wolf und Geschäftsführer Bernward Bickmann vor dem Eingang des Franziskanergymnasiums Kreuzburg einen ebensolchen Baum eingräbt. Der Provinzial der Franziskaner war hierzu extra aus München angereist. Im letzten Jahr hatte die Kreuzburg ihr 50-jähriges Jubiläum mit vielen kleinen und großen Ereignissen gefeiert und nun sollte noch eine bleibende Erinnerung geschaffen werden. Es ist eine Tradition an der Schule bei besonderen Begebenheiten ein Baum zum Andenken zu pflanzen. Für den Jubliäumsbaum wurde ein Platz ausgewählt, an dem jeder, der die Schule über den Haupteingang betritt, vorbeigeht. Da es dort sehr sonnig und trocken ist, sei der Feigenbaum für diesen Standort ideal, erklärte der Schulleiter in einer kurzen Ansprache.
Eingebettet war die Baumpflanzung in den festlichen Rahmen des Sommerkonzerts. Zum Abschluss des Schuljahres zeigten die Musik-AGs der Schule nochmals ihr Können. Eine große Vielfalt von klassischen Werken über Volksmusik zu Pop war von den Chören zu hören. Das Orchester dagegen konzentrierte seine Aufführung in diesem Jahr ganz auf Filmmusiken und wurde bei „Winnetou & Old Shatterhand“ von der Bigband unterstützt. Bei sommerlich heißen Temperaturen schwitzten nicht nur die Musiker sondern auch das Publikum in der vollen Aula. Trotzdem ließ es sich von den Melodien mitreißen und spendete begeisterten Applaus.
Bei den Klängen der Bigband auf dem Pausenhof fand der Abend einen gemütlichen Abschluss.














