Rund, gesund und nachhaltig
Der FLB-Kurs „Beruf- Wirtschaft-Recht“ von Herrn Reichert beschäftigt sich bereits seit August und somit Anfang des Schuljahres mit einer selbstgegründeten Schülerfirma. Der letzte Bericht auf der Homepage informierte bereits über den Einführungsworkshop, welcher durch das Institut für deutsche Wirtschaft in Köln, durchgeführt wurde. Dabei lag der Schwerpunkt darauf, dass die Schülerinnen und Schüler Ideen finden und sich mit dem Ablauf des Schülerfirmenprojekts befassen. In den letzten Wochen ging es nun darum, aus den gesammelten Ideen, das besondere Produkt zu finden, welches wir umsetzten wollen. Dabei bereitete jede Gruppe eine Präsentation über das potentielle Produkt vor. Der Kurs einigte sich mit großer Mehrheit auf „Power-Balls“.
Doch was sind diese „Power-Balls“? Unter „Power-Balls“ kann man sich einen runden und gesunden Müsliriegel vorstellen. Dabei ist es für die Schülerinnen und Schüler besonders wichtig, auf die Umwelt zu achten und naturbelassene Zutaten auszuwählen. Des Weiteren soll auch auf eine umweltfreundliche Verpackung geachtet werden.
Aktuell kümmert sich der Kurs um die Umsetzung der Idee. Dazu wurden die Schülerinnen und Schüler in fünf Abteilungen, je nach ihren persönlichen Stärken und Fähigkeiten, eingeteilt. Diese Abteilungen umfassen Bereiche wie Produktion, Finanzen, Personalorganisation, Marketing und den Vorstand. Jeder Bereich hat somit seine eigene Aufgabe zugeteilt bekommen, um die er sich während des Schülerfirmenprojekts verantwortlich kümmern muss.
Innerhalb des Unterrichts gibt es sogenannte Unternehmenskonferenzen, dabei kommen die Schülerinnen und Schüler im Plenum zusammen und beraten, welche nächsten Schritte als nächstes einzuleiten sind. Nach dieser versammeln sich alle in ihren Abteilungen und arbeiten dort selbstständig an der Verwirklichung der Projekte.
In der nächsten Zeit wird weiterhin innerhalb des FLB-Kurses gearbeitet werden, um die Marke „Power Pure“ (so der Firmenname) weiter auszubauen. Den Schülerinnen und Schülern gefällt das selbstständige als auch praxisorientierte Arbeiten und sie hoffen, das Ziel gesunder und regionaler „Power-Balls“ verwirklichen zu können.

